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„Wohin des Weges“ so das Motto der Katastrophenschutzausbildung

Am 05.08.14 von Jens Struppek (Allgemein)

Oder formal gesprochen: Kartenkunde. Karte, Kompass, Gitternetze, Koordinaten usw. ist das heutzutage überhaupt noch zeitgemäß? „Natürlich!“, versichert Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp, die heute persönlich die Ausbildung leitete. „Die meisten von uns nutzen heute wie selbstverständlich Navigationssysteme oder andere technische Hilfsmittel. Doch was passiert, wenn man sich zu blind auf diese Geräte verlässt, liest man des öfteren in den Zeitungen. Darüber hinaus brauchen gerade wir im Katastrophenschutz eine Rückfallebene. Und ob UTM, GPS oder Rhein-Ruhr-Atlas – am Ende basieren (fast) alle Karten auf dem gleichen Prinzip.“

Doch diese Mal ging es nicht um die Theorie sondern Darum praktisch mit den Karten zu arbeiten. So wurden die Teilnehmer in mehrere Teams aufgeteilt und mussten dann verschiedene Aufgaben lösen und so verschiedene Orte in Witten finden. Ihren Besuch dort haben die Gruppen mit entsprechenden „Beweisfotos“ dokumentiert. Diese finden sich am Ende des Artikels. Da es beim Umgang mit Karten bekanntlich nicht nur darum geht, Orte zu finden, sondern auch darum Orte präzise zu beschreiben mussten die Teams sich nach einigen Beispiel-Aufgaben gegenseitig weitere Aufgaben stellen.

Und seit es Abenteuer-Romane gibt, weiß jeder, dass eine solche Schatzsuche am Ende natürlich an einer Schatzkiste endet. Diese fanden die Teilnehmer dann zurück am Rotkreuzzentrum vor. Statt spanischer Golddublonen fand sich in der Kiste eine breite Auswahl an Eis-Köstlichkeiten. Was bei den gestrigen Temperaturen mehr wert war mag jeder selbst entscheiden…

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