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Rechtliches auf Rettungsdienstfortbildung!

Am 03.12.11 von Christian Schuh (Allgemein, Internes, Rettungsdienst)

Was ist eine Gefahr? Wann ist welche medizinische Maßnahme durch Rettungsdienstpersonal zulässig und geboten? Was ist eine Körperverletzung? Wann liegt eine Einwilligung oder eine mutmaßliche Einwilligung vor?

All´diese Fragen werden bereits ausführlich in der Ausbildung zum Rettungssanitäter, zum Rettungsassistenten und im Medizinstudium diskutiert und beantwortet. Dennoch beschäftigen sich Rettungsdienstler und Notärzte jährlich im Rahmen der Pflichtfortbildung mit rechtlichen Fragestellungen rund um das Thema Not- und Regelkompetenz.

In der vergangenen Woche schulte Kreisverbandsarzt Dr. Andre Wiegratz im Auftrag des Ärztlichen Leiters Rettungsdienst des Ennepe-Ruhr-Kreises, Peter-Michael Stahlberg, elf ehren- und hauptamtliche Rettungsassistenten des Wittener Roten Kreuzes in der ersten Auflage der Veranstaltung im Rotkreuzzentrum an der Annenstraße.

„Weitere Module werden in den kommenden Wochen angeboten. Für Rettungsassistenten, unabhängig davon, ob sie haupt- oder ehrenamtlich tätig sind, ist die Teilnahme verpflichtend. Aber natürlich sind auch alle Rettungssanitäter und Rettungshelfer ebenfalls eingeladen. Wir sind in den vergangenen Jahren immer gut damit gefahren, als Team zu arbeiten und uns gemeinsam in den verschiedenen Themen fortzubilden.“ so Rettungsdienstleiter Carsten Brandt und Kreisverbandsarzt Andre Wiegratz weiter.

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