DRK Witten Blog

Aktuelles rund um den DRK-Kreisverband Witten

Café International feiert seinen sechsten Geburtstag

Am 16.09.17 von Jens Struppek (Soziale Arbeit)

Diese Woche feierte das Café International sein sechsjähriges Bestehen. Dort treffen sich einmal im Monat bis zu 30 Teilnehmer aus 14 verschiedenen Ländern. Es soll interkulturelle Kompetenz und das Verständnis für andere Kulturen fördern. Das alles passiert gemütlich bei internationalem Essen und Getränken im Wittener Rotkreuzzentrum an der Annenstraße. Entstanden ist das Café International 2011 im Rahmen einer öffentlichen Feier auf dem Wittener Rathausplatz. Seitdem treffen sich Stammgäste und gelegentliche Teilnehmer regelmäßig. Vor 2 Jahren kamen im Rahmen der Flüchtlingswelle einige Teilnehmer dazu.

Am vergangenen Dienstag fand auf dem Hof des Rotkreuzzentrums dann eine große Feier anlässlich des Jubiläums statt. Dazu waren neben vielen Wittener Gästen auch einige Besucher aus einem ähnlichen Projekt, dem Münsteraner Quasselcafé.

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So schnell vergeht ein Jahr

Am 30.08.17 von Jens Struppek (Allgemeines, Auslandsarbeit)

Heute war für Kemuee und Erick der letzte Tag beim Wittener Roten Kreuz. Vor einem Jahr machten die beiden Rotkreuzler aus Namibia auf den langen Weg nach Deutschland. Gemeinsam mit anderen wollten sie die Arbeit des Roten Kreuzes im Rahmen des „weltwärts“-Programms unterstützen. Bereits seit einigen Jahren fahren regelmäßig junge Deutsche nach Namibia um das dortige Rote Kreuz mit einem „Freiwilligen sozialen Jahr“ zu unterstützen. Dieses Mal fand der Austausch erstmalig auch in die andere Richtung statt. Zwei der namibischen Rotkreuzler –  Kemuee und Erick – verschlug es dabei nach Witten.

Als sie ankamen schien das Jahr noch sehr lang. So recht wussten sie noch nicht, was sie erwartet und Deutschland war ein fremder und seltsamer Ort. Ab und zu machte sich Heimweh breit. Doch dann begann für die beiden die Arbeit beim Roten Kreuz. Sie lernten verschieden Bereiche kennen, waren vor allem in der Arbeit mit Kindern tätig und unterstützten die in der OGS und im SPRACHEmobil Projekt. Aber auch die anderen Bereiche der Rotkreuzarbeit standen ihnen offen. Schnell lernten sie neue Leute kennen, freundeten sich an und waren auch bei verschiedenen Veranstaltungen zugegen. Auch Gelegenheiten zum feiern gab es zwischendurch. Nun ist das Jahr vorbei und es war rückblickend viel kürzer, als es zu Beginn schien.

Nachdem sie am vergangenen Wochenende noch beim Heldencamp halfen, hieß es heute bereits Abschied nehmen vom Wittener Roten Kreuz und seinen Mitarbeitern und Mitgliedern. Morgen geht es für die beiden dann mit ihren Gasteltern nach Frankfurt zum Flughafen und von dort mit dem Flugzeug zurück nach Namibia. Wir wünschen Kemuee und Erick alles Gute für ihre Zukunft und werden sie vermissen. Und auch wenn die beiden nach einem Jahr eigentlich ganz gut deutsch verstehen, folgt jetzt noch eine englische Version des Textes, für die ich mich bei allen Muttersprachlern und Englischlehrern entschuldige.

Kemuee und Erick mit ihren Gasteltern Brigitte und Eckard

Today was the last day for Kemuee and Erick at the Red Cross in Witten. One year ago the two Red Cross volunteers from Namibia went on a long journey to Germany. Together with some others they wanted to support the work of the German Red Cross in the context of the „weltwärts“ program. Since several years young Germans travel to Namibia to support the local Red Cross society during a voluntary social year. This time was the first time this exchange took also part in the other direction. Two of those Namibian Red Cross volunteers – Kemuee and Erick – came to Witten.

When they arrived the year seems to be so long. They did not know yet what to expect. And Germany was a foreign and strange place. Sometimes homesickness came up. But then they started to work for theRed Cross. They got to know many different parts of the Red Cross work. Most time they used to work with children and supported the Red Cross in the school and a project for children of refugees. But we offered them a deep look into all other parts of our work.They quickly met new people and made friends and visited different events. And between the work there was same time for a party or two. Now the year is over and looking back it seems much shorten than it seemed at the beginning.

After helping at the „Heldencamp“ last weekend, today was time to say goodbye to the Red Cross in Witten and its employees and volunteers. Tomorrow they will drive to Frankfurt-Airport together with their guest parents and there they will take the plane back home to Namibia. We wish Kemuee and Erick all the best for their future and we will miss them. Although they understand German very well after this year, I included this English version of the text. And I’d like to apologize to all native speakers and English teachers for it.

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Heldencamp 2017: Für uns hat es schon begonnen

Am 23.08.17 von Jens Struppek (Jugendrotkreuz)

Grundsätzlich hat das Organisationsteam für da diesjährige Heldencamp ja schon seit Jahresbeginn an der Veranstaltung gearbeitet. Doch seit Montag sind wir in der „heißen Phase“. Das heißt jetzt ist eine große Anzahl unserer Mitglieder damit beschäftigt alles für die Kinder vorzubereiten. Seit Montag stehen zum Beispiel die Zelte auf den Gelände, zur Zeit sind die ganzen organisatorischen Vorbereitungen in vollem Gange und morgen wird das technische Gerät aufgebaut und die Küche wird in Betrieb genommen. Dann werden auch die ersten Bewohner in das Camp einziehen. Hierbei handelt es sich natürlich noch nicht um Teilnehmer sondern um einen Teil unseres Personals. Sie werden nicht nur das Material im Auge behalten, sondern auch bereits am Freitagmorgen das Camp für seine Teilnehmer vorbereiten. Noch unklar ist ob unser Rotkreuzlöwe Henry Hilfreich auch schon am Donnerstag dabei sein kann. „Aber ab Freitag bin ich auf jeden Fall dabei!“, verspricht er.

Besonders freut es uns, dass wir dieses Jahr dabei auf die Unterstützung der Kameraden der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks zählen durften. Vielen Dank dafür!

Das ist neu: Seit gespannt, was wir hier zur Ruhr gefahren haben…

Ganz viele Schilder

Zelte bauen und einrichten

Da muss das hin…

Betten aufbauen

Das Zelt steht – fast…

Die Betten werden in die Zelte gebrachte.

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Immer im Einsatz für das Rote Kreuz

Am 31.07.17 von Jens Struppek (Internes)

Eigentlich könnte Eckard es ruhig angehen lassen, denn – auch wenn man es ihm nicht anmerkt – eigentlich ist er schon pensioniert. Doch seiner ruhigen Art zum Trotz scheint Ruhe nicht unbedingt seine Stärke zu sein. So war er auch heute an seinem Geburtstag „nur mal kurz“ beim Roten Kreuz, wo er sich in vielen Bereichen engagiert. Mit 300 weiteren ehrenamtamtlichen und etwa 200 hauptamtlichen Kollegen leistet er einen wichtigen Beitrag zu dem was das Rote Kreuz in Witten leistet. Deshalb nutzten einige seiner Kollegen heute die Gelegenheit ihm bei der Besprechung – die zugegebenermaßen nicht ganz zufällig auf seinen Geburtstag viel – herzlich zu gratulieren. Auch Kreisrotkreuzleiter Wilm Ossenberg Franzes dankte ihm für seine Arbeit.

Bei vielen Veranstaltungen – insbesondere bei den Blutspendeterminen – sieht man Eckard in seinem Rotkreuzoutfit, oft arbeitet er aber auch hinter den Kulissen und trägt damit zum Gelingen vieler Projekte bei. Als Beispiel sei hier zu nennen, das er jetzt seit fast einem Jahr Gastvater für 2 namibische Rotkreuzler ist, die ein Jahr die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes kennenlernen und unterstützen. Während der Zeit wohnen sie bei Eckard und seiner Frau Brigitte.

Sollte ihm neben dem Roten Kreuz noch etwas Freizeit bleiben engagiert er sich ehrenamtlich für die Integration von Flüchlingen in den Wittener Lebensalltag. Oft wird er scheinbar unauffällig tätig, aber dennoch bemerkt man seine Arbeit immer gerne. Deshalb möchten wir uns auch hier für seine Arbeit bedanken, auch wenn er vermutlich sagen wird, dass er sich für die Möglichkeit bedankt, das zu tun, was er tut. – Und zum Geburtstag gratulieren wir natürlich auch ganz herzlich!

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Evakuierung wegen des Verdachts auf eine Weltkriegsbombe

Am 18.07.17 von Jens Struppek (Einsätze)

Auf einem Acker zwischen Hauptfriedhof und „Sonnenschein“ vermutet die Stadt Witten bis zu 5 Blindgänger. Diese sollen heute entschärft werden. Dazu ist eine Evakuierung eine 250m Radius um den Fundort erforderlich. Im Ruhrgebiet ist man in solchen Fällen ja schon geübt. Dennoch ist es immer eine Herausforderung für die Hilfsorganisationen und Ordnungsbehörden. Seit 9:00 Uhr ist das Wittener Rote Kreuz im Einsatz. Wir betreiben eine Betreuungsstelle in der Jahnhalle. Die ist uns seit 2015 ja bereits vertraut. Dorthin können alle evakuierten Menschen kommen, die sich nicht sich nicht von sich aus einen andere „Bleibe“ für die nächsten Stunden aufsuchen wollen.

Derzeit werden die Bomben freigelegt und dann entscheidet der Kampfmittel-Räumdienst ob der erwartete 250m Radius ausreicht oder ob dieser aus Sicherheitsgründen erweitert werden muss. „Wir sind sehr froh, dass wir knapp einen Tag Zeit hatten uns vorzubereiten.„, erläutert David Kersten, der als Gruppenführer der Betreuungsgruppe für die Wittener Rotkreuzler verantwortlich ist. „Zwar haben wir schon die Eine oder Andere Bombenevakuierung hinter uns gebracht, doch gibt es jedes Mal Besonderheiten, die den Einsatz ganz speziell machen. Für uns als Organisation, die im Wesentlichen aus Ehrenamtlichen besteht, ist es natürlich nie ganz leicht die Leute während der normalen Arbeitszeiten von den Arbeitgebern freistellen zu lassen. Doch wir treffen zum Glück immer wieder auf verständnisvolle Chefs. Und selbstverständlich ist die Entscheidung die Bombe zu entschärfen, während die meisten Anwohner ohnehin auf der Arbeit sind absolut richtig.

Update:

Inzwischen ist klar: Es war keine Bombe und somit ist keine Evakuierung erforderlich. Zwar wurden Kampfmittelreste gefunden, aber deren Beseitigung erforderte keine Evakuierung. Somit können die etwa 30 Rotkreuz-Einsatzkräfte nun in ihren Feierabend entlassen werden.

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Aus- und Fortbildungen beim Roten Kreuz

Am 16.07.17 von Jens Struppek (Ausbildung)

Unser erklärtes Ziel als Rotkreuzorganisation ist die Hilfe nach dem Maß der Not. Damit wir dies auch erreichen möchten brauchen wir entsprechend qualifiziertes Personal. Deshalb sind Aus- und Fortbildung, sowie Personalentwicklung wichtige Themen für uns. So freuen wir uns, dass an diesem Wochenende gleich zwei unserer Kameradinnen erfolgreich ihre Prüfungen absolviert haben.

Am Samstag hat Louisa Gels ihre Prüfung zur Ausbilderin für zukünftige Sanitäter bestanden und sich somit nicht nur selbst fortgebildet, sondern wird zukünftig auch das Ausbilderteam des Wittener Roten Kreuzes ergänzen und somit zur Aus- und Fortbildung weiterer Rotkreuzler beitragen. Die Ausbilder leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualität der Rotkreuzarbeit und beeinflussen oft den weiteren Werdegang ihrer Kursteilnehmer, die nicht selten erst kurz zuvor dem Roten Kreuz beigetreten sind entscheidend. Dazu war Louisa für eine Woche in Münster am Institut für Bildung und Kommunikation des Landesverbandes, das die Ausbilder im Roten Kreuz schult und die Qualität der Ausbildung überwacht.

Am Sonntag bestand Kimberley Munce ihre Prüfung zur Gruppenführerin. Ebenfalls am Landesverband in Münster fand dieses Wochenende der Abschlusslehrgang für  Trupp- und Gruppenführer statt. Die bestandene Prüfung ist die Grundlage für einsatztaktische Führungsaufgaben. Hier lernen die Teilnehmer sowohl die rotkreuzspezifischen, als auch die organisationsübergreifenden Standards für Einsätze im Zivil- und Katastrophenschutz kennen. Ihre Aufgabe wird es zukünftig sein, die ihr anvertrauten Rotkreuzler sicher durch die verschiedenen Herausforderungen an Einsatzstellen und bei geplanten Einsätzen zu führen.

Wir gratulieren den beiden ganz herzlich und freuen uns über ihr Engagement.

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DRK Landeswettbewerb 2017 in Hagen

Am 09.07.17 von Jens Struppek (Jugendrotkreuz, Landeswettbewerb)

An diesem Wochenende war es wieder soweit. Der alljährliche Landeswettbewerb fand dieses Jahr in Hagen statt. Beim Wettbewerb treffen sich jedes Jahr die Rotkreuzler aus ganz Westfalen um zu ermitteln, wer die gestellten Aufgaben, die dem Rotkreuzalltag nachempfunden sind am Besten löst. Der Sieger des Wettbewerbs vertritt den Landesverband danach beim Bundeswettbewerb. Genau genommen gab es am Wochenende allerdings zwei Wettbewerbe des Landesverband. Zum einen traten die „erwachsenen“ Rotkreuzgemeinschaften gegeneinander an, zum anderen die Mannschaften des Jugendrotkreuzes der Stufe III. Die Stufe bezeichnet dabei die Altersklasse, in diesem Fall Jugendliche zwischen 16 und 27 Jahren.

Ziel des Wettbewerbs ist es nicht nur den besten Vertreter des Landesverbandes für den Bundeswettbewerb zu ermitteln, sonder er bietet den Verantwortlichen auch die Möglichkeit den Stand der Ausbildung zu kontrollieren und zu prüfen, was an der Ausbildung verändert werden muss. Außerdem ist es ein hervorragender Treffpunkt, an dem sich Rotkreuzler treffen und sich untereinander austauschen, üben und voneinander lernen können – oder sie verbringen einfach nur gemeinsam ein schönes Wochenende.

Bei den „erwachsenen“ Rotkreuzlern verteidigte der Ortsverein Ibbenbühren den Titel. Die Wittener Mannschaft unter Führung von Alina Stein platzierte sich erfolgreich im Mittelfeld der Teilnehmer und erreichte den 11. Platz. Beim Jugendrotkreuz gewann die Gruppe „Fluch des JRK“ aus Meschede. Unsere Wittener „Rettofanten“ erreichten unter Leitung von Niklas Remscheid einen begeisternden 3. Platz. „Ich bin unheimlich stolz auf die Mannschaft!“, sagt Moana Seidler, Kreisjugendrotkreuzleiterin in Witten. Dem Stolz schließen wir uns an und gratulieren beiden Mannschaften ganz herzlich zu ihren Ergebnissen.

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Lehrgangswochenende am Wittener Rotkreuzzentrum

Am 03.07.17 von Jens Struppek (Ausbildung)

Dieses Wochenende war Lehrgangswochenende am Wittener Rotkreuzzentrum. Neben dem jeden Samstag stattfindenden öffentlichen Erste-Hilfe-Kurs fanden gleich zwei interne Ausbildungen an der Annenstraße statt – ein ABC-Grundlehrgang und ein Rotkreuz-Einführungsseminar.

Bei der ABC-Grundausbildung werden die Teilnehmer im Umgang mit atomaren, biologischen und chemischen Gefahren geschult. Sie lernen Gefährdung zu erkennen und richtig zu handeln. Dabei nimmt das Erkennen der Gefahr und nötige Sicherheitsabstände ebenso eine wichtige Rolle ein, wie der Umgang mit geeigneter Schutzbekleidung.

Daneben bot das Rotkreuz-Einführungsseminar seinen Teilnehmern einen Einblick in das breite Aufgabenspektrum der Rotkreuzarbeit. Es soll den berühmten Blick über den Tellerrand ermöglichen. Neben den vielfältigen Aufgabenfeldern blicken die Teilnehmer auch auf die Geschichte des Roten Kreuzes und lernen wesentliche Grundlagen über Aufbau, Struktur und Ideale des Vereins.

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Days of Thunder

Am 25.06.17 von Jens Struppek (Sanitätsdienst)

… klingt martialisch, meint jedoch den größten Drachenboot-Wettbewerb der Umgebung. Sie fanden diese Wochenende bereits zum 19. Mal auf der Wittener Ruhr statt. 92 Teams à 20 Sportler kämpfen in verschiedenen Klassen um die Titel. Neben dem sportlichen Erfolg gibt es auch jedes Jahr Sonderpreise für die besten Kostüme und das imposanteste Zeltdorf auf dem Festivalgelände.

Wie auch in den vergangenen Jahre vertraute uns der Kanu-Club-Witten auch in diesem Jahr wieder die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltung an. Insgesamt 35 Sanitäter waren an den beiden Veranstaltungstagen vor Ort und bauten einen Behandlungsplatz auf, auf dem kleinere Verletzungen direkt vor Ort behandelt werden konnten. Außerdem wurden zwei Kranken- und ein Rettungswagen auf dem Gelände stationiert um bei schwereren Verletzungen einen schnellstmöglichen Transport ins Krankenhaus sicherstellen zu können. Weitere Sanitäter waren zu Fuß auf dem Festival-Gelände unterwegs, um sofort Erste-Hilfe leisten zu können.

„Die große Anzahl an Einsatzkräften ist nichts, was einem Angst machen sollte.“, erläutert Einsatzleiter Thorsten Knopp. „Aber bei fast 2000 Sportlern und Offiziellen, sowie unzähligen Besuchern , beim Rennen, beim Festival und auf dem Zeltplatz entsteht hier fast eine komplette Stadt in der Stadt. Da sollte man für den Fall der Fälle vorbereitet sein.“

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Informationen zum Weltflüchtlingstag

Am 20.06.17 von Jens Struppek (Allgemein)

Heute ist Weltflüchtlingstag! Bei wunderbaren Wetter konnte sich das Wittener Rote Kreuz gemeinsam mit den Organisationen AWO, DRK, Caritas, Diakonie sowie der Stadt Witten einen gemeinschaftlichen Stand auf dem Rathausplatz präsentieren und über ihre Arbeit in Bezug auf Flucht und Migration zu berichten.

Die Passanten interessierten sich dabei besonders für die Arbeit des DRK-Suchdienstes. Er kümmert sich um Menschen, die in Folge von Krieg und Flucht von ihren Lieben getrennt wurden und versucht sie wieder zusammen zu führen. Dabei kann er auf die Unterstützung des Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, sowie das gesamte Netzwerk der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in fast allen Ländern der zurückgreifen.

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