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	<title>DRK Witten Blog</title>
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	<description>Aktuelles rund um den DRK-Kreisverband Witten</description>
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		<title>Medizintechnik erneut kontrolliert und gewartet!</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 12:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Service-Techniker Daniel Görtz von der Firma Weinmann kontrollierte und wartete in der vergangenen Woche erneut die Beatmungsgeräte, die im Katastophenschutz durch die Wittener Rotkreuzler eingesetzt werden. Die Medumaten neuster Bauart, die durch den Ennepe-Ruhr-Kreis angeschafft wurden und auf den Krankenwagen und den drei Gerätewagen Sanitätsdienst des DRK-Kreisverbandes verlastet sind, sind somit wieder für die nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_IMAG0027.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3588" title="K800_IMAG0027" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_IMAG0027-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a><strong>Service-Techniker Daniel Görtz von der Firma Weinmann kontrollierte und wartete in der vergangenen Woche erneut die Beatmungsgeräte, die im Katastophenschutz durch die Wittener Rotkreuzler eingesetzt werden.</strong></p>
<p>Die Medumaten neuster Bauart, die durch den Ennepe-Ruhr-Kreis angeschafft wurden und auf den Krankenwagen und den drei Gerätewagen Sanitätsdienst des DRK-Kreisverbandes verlastet sind, sind somit wieder für die nächsten Jahre geprüft und einsatzbereit. &#8220;Diese regelmäßigen Kontrollen und Gerätewartungen nehmen wir in den verschiedenen Abteilungen sehr ernst, denn nur so können wir uns in unseren Einsätzen sicher sein, dass wir unseren Patientinnen und Patienten optimal helfen können.&#8221; erklärte Dirk Klaus, der als Medizinproduktebeauftragter im Kreisverband Witten für die entsprechenden Geräte zuständig ist.</p>
<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_IMAG0026.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3589" title="K800_IMAG0026" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_IMAG0026-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_IMAG0028.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3590" title="K800_IMAG0028" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_IMAG0028-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Fotos: Dirk Klaus</p>
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		<title>&#8220;Hand in Hand zu Hause&#8221; &#8211; DRK Witten freut sich über neue Kooperationspartner!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Häusliche Dienstleistungen, Malerarbeiten und Heizung/Sanitär &#8211; DRK Witten baut sein Netzwerk mit weiteren Kooperationspartnern aus! Was tun Menschen, die sich mit einem Notfall im Haushalt konfrontiert sehen, aber aufgrund ihrer Bettlägerigkeit nicht einfach mit einer Telefonnummer aus dem Branchenbuch behelfen können? Was ist zum Beispiel, wenn an einem Winterabend die Heizung ausfällt? Dann ist schnelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3576" class="wp-caption aligncenter" style="width: 584px"><a href="http://www.drk-witten.de/was-wir-tun/drk-zu-hause/kooperationspartner.html" target="_blank"><img class="size-large wp-image-3576 " title="DRK01" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/DRK01-1024x644.jpg" alt="" width="574" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Jürgen Niedereichholz (Firma Meewes Sanitär und Heizungstechnik), Thomas Voß (DRK-Vorstand), Jörg Dobrunz (Ferber Malermeisterbetrieb) und Maren Windemuth (Leiterin Sozialarbeit) v.l.n.r.</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Häusliche Dienstleistungen, Malerarbeiten und Heizung/Sanitär &#8211; DRK Witten baut sein <a href="http://www.drk-witten.de/was-wir-tun/drk-zu-hause/kooperationspartner.html" target="_blank">Netzwerk</a> mit weiteren Kooperationspartnern aus!</strong></p>
<p style="text-align: left;">Was tun Menschen, die sich mit einem Notfall im Haushalt konfrontiert sehen, aber aufgrund ihrer Bettlägerigkeit nicht einfach mit einer Telefonnummer aus dem Branchenbuch behelfen können? Was ist zum Beispiel, wenn an einem Winterabend die Heizung ausfällt? Dann ist schnelle Hilfe erforderlich. In diesem wie auch in anderen Fällen bietet das DRK Witten seine schnelle und situationskonforme Hilfe an.</p>
<p style="text-align: left;">Das vom Wittener Roten Kreuz gestartete Projekt „Hand in Hand zu Hause“ beinhaltet die Zusammenarbeit mit lokalen Kooperationspartnern aus Handwerk und Dienstleistung. Seit dem letzten Jahr ist der Sanitär- und Heizungsmeisterbetrieb Minnhard Meewes schon Kooperationspartner und kann z.B. im Beispielsfall der „ausgefallenen Heizung“ über die Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler vor Ort umgehend vermittelt werden.</p>
<p style="text-align: left;">Neu hinzugekommen sind als Kooperationspartner nun der Hausmeisterservice Stoltenberg (haushaltsnahe Dienstleistungen) und der Wittener <a href="http://www.ferber.ws/" target="_blank">Malerbetrieb Ferber</a>. Letztgenannter kann beispielsweis zum Einsatz kommen, wenn es etwa um die Nachsorge bei Wasserschäden oder Kälteschäden geht &#8211; viele andere Fälle sind denkbar.</p>
<p style="text-align: left;">Die haushaltsnahen Dienstleistungen der Firma Stoltenberg dagegen können in Anspruch genommen werden, wenn die entsprechende Kontaktperson einer pflegebedürftigen Person kurzfristig oder akut ausfällt. DRK-Vorstand Thomas Voß hat den demographischen Wandel, der sich auch vor Ort vollzieht, fest im Blick: <em>&#8220;Der DRK-Slogan „DRK zu Hause. Lange gut leben.“ spricht vielen älteren Menschen aus der Seele. Im Rahmen der DRK-Angebote Häusliche Pflege, Hausnotrufdienst und Menüdienst haben wir jedoch häufiger festgestellt, dass mitunter auch andere, „handfeste“ sprich handwerkliche Hilfen vonnöten sind. Und dies meistens, da es sich in der Regel um hilfsbedürftige alte Menschen handelt, sehr schnell.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/DRK02.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3577" title="DRK02" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/DRK02-300x222.jpg" alt="" width="300" height="222" /></a>Die Kooperationspartner können über das DRK nicht nur schnell vermittelt werden, sie agieren auch ebenso. Und das diese Hilfen auch kompetent sind, davon haben sich die Rotkreuzler im Vorfeld überzeugt und dazu die Kooperationspartner noch mit Auflagen bedacht, die diese gerne erfüllen. So werden sämtliche Mitarbeiter der kooperierenden Wittener Unternehmen in der Erster Hilfe geschult. Die Firma Minnhard Meewes ist darüber hinaus auch noch in Gerontotechnik zertifiziert und somit besonders geschult hinsichtlich der Bedürfnisse älterer Menschen,<br />
gerade im Sanitärbereich.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Kooperationsnetz gehört auch, dass sich die Partner untereinander austauschen und informieren, was die Leistungsangebote und auch ggf. weitere gemeinsame Einsätze anbelangt. Der Begriff „interdisziplinär“, der häufig in der Medizin verwendet wird, trifft hier ebenfalls zu. Jürgen Niedereichholz, Geschäftsführer des Meisterbetriebs Minnhard Meewes: <em>„Wesentlich ist, dass wir den älteren Menschen das Gefühl der Sicherheit vermitteln können, dass sie sicher sein können, im Bedarfsfall schnellstmöglich Hilfe zu bekommen.“</em></p>
<p style="text-align: left;">Und auch der Austausch mit dem DRK Witten selbst gehört dazu. <em>&#8220;Ziel ist es natürlich nicht, eine Krankenschwester zur Klempnerin auszubilden, sondern einen regen Erfahrungsaustausch zwischen Handwerker und Krankenpflegepersonal herzustellen. Das macht die ganzheitliche Betrachtung der häuslichen Situation eines hilfsbedürftigen Menschen deutlich einfacher, wenn es zum Beispiel um notwenige Umbaumaßnahmen in der häuslichen Wohnung geht, die älteren Menschen ermöglichen, länger in ihrer eigenen Wohnung zu verbleiben.&#8221;</em> so die Kooperationspartner unisono.</p>
<p style="text-align: left;">Denn genau das ist der Wunsch von vielen älteren Menschen.</p>
<p style="text-align: left;">Text teilweise aus: <em>&#8220;Das Rote Kreuz ruft den Klempner -  Häusliche Dienstleistungen, Malerarbeiten und Heizung/Sanitär &#8211; DRK Witten baut sein Netzwerk mit weiteren Kooperationspartnern aus&#8221;</em> Witten transparent</p>
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		<title>Internationale Rotkreuzbewegung trauert um Dr. Abd-al-Razzaq Jbeiro</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 19:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Struppek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auslandsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Genfer Abkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Halbmond]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kriegen und kriegerischen Konflikten sterben Menschen &#8211; das ist leider Fakt. Doch die meisten Menschen sterben nicht direkt im Kugelhagel oder als Opfer einer Bombe. Die meisten Menschen sterben erst später. Sie sterben, weil die Rettungskräfte an ihrer Arbeit gehindert werden. Wie beruhigend wäre es stattdessen, zu wissen, dass es überall auf der Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kriegen und kriegerischen Konflikten sterben Menschen &#8211; das ist leider Fakt. Doch die meisten Menschen sterben nicht direkt im Kugelhagel oder als Opfer einer Bombe. Die meisten Menschen sterben erst später. Sie sterben, weil die Rettungskräfte an ihrer Arbeit gehindert werden. Wie beruhigend wäre es stattdessen, zu wissen, dass es überall auf der Welt Menschen gäbe, die geschützt vor den Kampfhandlungen Verletzte, Verwundete, Kranke, Hilflose oder einfach nur Unbeteiligte versorgen und sich um sie kümmern. Nun diese Idee hatte vor über 150 Jahren auch ein schweizer Kaufmann namens Henry Dunant. Und seine Idee sollte Wirklichkeit werden. Er ist Begründer der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und Initiator der Genfer Abkommen. Letztere garantieren Rettungskräften Schutz und Sicherheit im Gegenzug für unabhängige, neutrale Hilfe ohne Unterscheidung zwischen Opfer und Täter, allein nach dem Maß der Not.</p>
<p>Um dies umsetzen zu können wurden bald Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften überall auf der Welt gegründet. Heute gibt es sie in fast jedem Land der Erde. Auch die Genfer Abkommen wurden von allen Ländern unterzeichnet bzw. sie befinden sich gerade im Anerkennungsprozess. Das Rote Kreuz bzw. der Rote Halbmond arbeiten überall wo Hilfe notwendig ist und somit oft unmittelbar bei oder inmitten von gewalttätiger Auseinandersetzungen. Ihr einziger Schutz ist dabei das Schutzzeichen, dass sie tragen &#8211; entweder ein Rotes Kreuz, ein Roter Halbmond oder seit neustem ein Roter Kristall. (Mehr dazu hier: <a href="http://www.drk-witten.de/wer-wir-sind/wahrzeichen_1265.html" target="_blank">http://www.drk-witten.de/wer-wir-sind/wahrzeichen_1265.html</a>) Dabei arbeiten sie überall auf der Welt nach den gleichen 7 Grundsätzen: Meunschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und Universalität. Diese Grundsätze garantieren, dass sie von allen beteiligten Parteien gleichermaßen geachtet und geschützt werden. Von der Einhaltung dieser Regeln hängt das Leben der in Konfliktgebieten arbeitenden Einsatzkräfte ab.</p>
<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/SARC.jpg"><img class="size-full wp-image-3560 alignleft" title="SARC" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/SARC.jpg" alt="" width="279" height="93" /></a>Auf diesen Grundsätzen baute auch Dr. Abd-al-Razzaq Jbeiro seine Arbeit auf. Er war Generalsekretär des Syrisch Arabischen Roten Halbmondes. Und auch er vertraute sein Leben diesen Schutzzeichen an, als er am Mittwoch mit seinem deutlich mit dem Roten Halbmond gekennzeichnetes Auto vom Hauptquartier des syrischen Roten Halbmondes nach Hause fuhr. Leider respektierten nicht alle diese Schutzzeichen, und so eröffneten unbekannte das Feuer auf das Fahrzeug. Diese Misachtung der Schutzzeichen bezahlte Dr. Abd-al-Razzaq Jbeiro mit seinem Leben.</p>
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		<title>Von der Idee zur Bewegung &#8211; Rotkreuzeinführungsseminar 2012!</title>
		<link>http://www.blog.drk-witten.de/2012/01/von-der-idee-zur-bewegung-rotkreuzeinfuhrungsseminar-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internes]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende beschäftigten sich 20 Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler mit den Grundlagen der weltweiten Rotkreuzbewegung, der Geschichte des Verbandes und der vielfältigen Mitwirkungsmöglichkeiten in Nationaler Hilfsgesellschaft und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Im ersten Rotkreuz-Einführungsseminar 2012, dass durch das ehrenamtliche Team Ausbildung des Wittener Roten Kreuzes im Rotkreuzzentrum durchgeführt wurde, nahmen neben 15 Rotkreuzler aus Witten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC01411.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3549" title="K800_DSC01411" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC01411.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a>Am vergangenen Wochenende beschäftigten sich 20 Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler mit den Grundlagen der weltweiten Rotkreuzbewegung, der Geschichte des Verbandes und der vielfältigen Mitwirkungsmöglichkeiten in Nationaler Hilfsgesellschaft und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Im ersten Rotkreuz-Einführungsseminar 2012, dass durch das ehrenamtliche Team Ausbildung des Wittener Roten Kreuzes im Rotkreuzzentrum durchgeführt wurde, nahmen neben 15 Rotkreuzler aus Witten auch drei Rotkreuzler aus Hattingen und ein Rotkreuzler aus Haltern am See teil.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC01403.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3550" title="K800_DSC01403" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC01403-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC01413.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3551" title="K800_DSC01413" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC01413-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC01414.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3552" title="K800_DSC01414" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC01414-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>&#8220;Besonders der unterschiedliche Hintergrund der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat das Seminar sehr bereichert. Die Einsatzdienste, Breitenausbildung, Offene Ganztagsschule und die Zentralen Dienste des Kreisverbandes waren vertreten, ein reger Austausch und Berichte aus erster Hand konnten so ermöglicht werden.&#8221;</em> erklärt Ausbilder Jens Struppek. <em>&#8220;Wir freuen uns sehr darüber, dass alle 20 Teilnehmer so interessiert und motiviert mitgemacht haben.&#8221; </em>ergänzt Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp, die das Team Ausbildung am Samstag unterstützt hatte.</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8220;Obwohl ich schon einige Monate beim Roten Kreuz tätig bin, habe ich viele spannende Dinge am vergangenen Wochenende gelernt. Ich wusste zum Beispiel garnicht, dass es soviele tolle Mitwirkungsmöglichkeiten in unserem Verband gibt, da kann einem garnicht langweilig werden!&#8221;</em> so eine Teilnehmerin während der Abschlussrunde.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
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		<title>Ambulante Pflege meets Rettungsdienst&#8230;</title>
		<link>http://www.blog.drk-witten.de/2012/01/ambulante-pflege-meets-rettungsdienst/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die dreitägige Hospitation im Rettungsdienst bei den DRK-Kollegen der Rettungswache in Herbede war sehr spannend. Als Erstes stand am Montagmorgen, meinem ersten &#8220;Arbeitstag&#8221; in Herbede, die Ausgabe der Rettungsdiensteinsatzbekleidung und eine ausführliche Erklärung des Rettungswagens auf dem Plan. Während Gregor Ksoll mir die unterschiedlichen Geräte zeigte und wir geübt hatten, wie man die Krankentrage bedient, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_2012-01-10-06.32.23.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3527" title="K800_2012-01-10 06.32.23" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_2012-01-10-06.32.23-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><em>&#8220;Die dreitägige Hospitation im Rettungsdienst bei den DRK-Kollegen der Rettungswache in Herbede  war sehr spannend. Als Erstes stand am Montagmorgen, meinem ersten &#8220;Arbeitstag&#8221; in Herbede, die Ausgabe der  Rettungsdiensteinsatzbekleidung und eine ausführliche Erklärung des Rettungswagens auf dem Plan. Während Gregor Ksoll mir die unterschiedlichen Geräte zeigte und wir geübt hatten, wie man die Krankentrage bedient, mussten wir vorerst unterbrechen, da wir zum ersten Einsatz des Tages alarmiert wurden. </em></p>
<p><em>Meine anfängliche Aufregung im neuen Arbeitsumfeld lösten die erfahrenen Lehrrettungsassistenten Gregor Ksoll  und Florian Lohkamp durch ihre ruhige und kompetente Vorgehensweise während der  Einsätze routiniert auf. </em></p>
<p><em>In allen rettungsdienstlichen Einsätzen bezogen mich die beiden soweit möglich in die Versorgung  der Patientinnen und Patienten mit ein, alle meine Fragen wurden mir verständlich  und anschaulich erklärt. Ich konnte viele weitere Erfahrungen in der Versorgung von Notfallpatienten und  meine Kenntnisse aus der Ausbildung weiter vertiefen. Einige Ideen für die weitere Optimierung der Kommunikation zwischen Rettungsdienst und  Pflegepersonal habe ich mitgenommen und werde in Zukunft an meine Kolleginnen und Kollegen in unserer Sozialstation weitergeben.&#8221;</em> so schreibt der examinierte Altenpfleger Nils Ronge, der als Mitarbeiter der DRK-Sozialstation Anfang des Jahres in der Herbeder Rettungswache hospitierte.</p>
<p><em>„Nicht nur im Rahmen der fachübergreifenden Teamsitzungen, die wir schon seit Jahren regelmäßig durchführen, wird im Wittener Roten Kreuz die Vernetzung der einzelnen Abteilungen erfolgreich durchgeführt. Auch durch die Hospitation von Herrn  Ronge, der als examinierte Altenpflegekraft im Rettungsdienst einige Tage tätig war, konnte  auch die fachpraktische Zusammenarbeit zweier ambulanter Dienste  des Deutschen Roten Kreuzes weiter gefördert werden.“</em> so Vorstand Thomas Voß.</p>
<p>Foto: Florian Lohkamp</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettungsdienstler des Roten Kreuzes im Einsatz!</title>
		<link>http://www.blog.drk-witten.de/2012/01/rettungsdienst-des-roten-kreuzes-im-einsatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp einer Stunde wurden die Kräfte des erweiterten Rettungsdienstes durch die Kreisleitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises mit dem Stichwort &#8220;MANV-1&#8243; alarmiert. Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung über die Funk- und Mobilfunknetze konnten der Rettungswagen und ein Krankenwagen des Wittener Roten Kreuzes vom Rotkreuzzentrum an der Annenstraße nach Schwelm ausrücken, wurden dann vor Ort aber glücklicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor knapp einer Stunde wurden die Kräfte des erweiterten Rettungsdienstes durch die Kreisleitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises mit dem Stichwort &#8220;MANV-1&#8243; alarmiert. Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung über die Funk- und Mobilfunknetze konnten der Rettungswagen und ein Krankenwagen des Wittener Roten Kreuzes vom Rotkreuzzentrum an der Annenstraße nach Schwelm ausrücken, wurden dann vor Ort aber glücklicher Weise nicht mehr benötigt.</p>
<p>Ein weiterer Krankenwagen wurde ebenfalls mit ehrenamtlichen Rettungsdienstlern des DRK besetzt und stand dem Regelrettungsdienst in Witten und im nördlichen Kreisgebiet zur Verfügung.</p>
<p>Thorsten Knopp, der als diensthabender Leiter vom Dienst den Einsatz des Roten Kreuzes koordiniert, hat darüber hinaus gemeinsam mit weiteren Führungskräften die Einsatzzentrale im Rotkreuzzentrum besetzt.</p>
<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Foto-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3545" title="K800_Foto 2" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Foto-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Foto-3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3546" title="K800_Foto 3" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Foto-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fotos: Arne von Holdt</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Drei Dienstjubiläen beim Roten Kreuz in Witten!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internes]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Seit genau zehn Jahren sind Cornelia Lipinski und Monika Kühn nun als Pflegekräfte in der Sozialstation des Wittener Roten Kreuzes tätig und als Fachkräfte aus unserem Team nicht mehr wegzudenken. Sie versorgen täglich alte oder kranke Patientinnen und Patienten im häuslichen Umfeld.&#8221; so Vorstand Thomas Voß am Montag im Rahmen der kleinen Feierstunde zum zehnjährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC_00051.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3521" title="K800_DSC_0005" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_DSC_00051-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><em>&#8220;Seit genau zehn Jahren sind Cornelia Lipinski und Monika Kühn nun als Pflegekräfte in der Sozialstation des Wittener Roten Kreuzes tätig und als Fachkräfte aus unserem Team nicht mehr wegzudenken. Sie versorgen täglich alte oder kranke Patientinnen und Patienten im häuslichen Umfeld.&#8221;</em> so Vorstand Thomas Voß am Montag im Rahmen der kleinen Feierstunde zum zehnjährigen Dienstjubiläum.</p>
<p>Kreisverbandspräsident Dr. Georg Butterwegge, Pflegedienstleiterin Gabriele Zuber und Thomas Voß bedankten sich mit einem kleinen Geschenk und einem Blumenstrauß im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Geschäftsstelle bei den beiden Jubilarinnen.</p>
<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/Foto91.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3522" title="Foto(9)" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/Foto91-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bereits eine Woche zuvor feierte Ausbildungsleiter Thorsten Knopp sein zehnjähriges Dienstjubiläum als hauptamtlicher Mitarbeiter des Kreisverbandes Witten. <em>&#8220;Lieber Thorsten, nachdem wir dich bereits im Rahmen der Jahreshauptversammlung für deine 25jährige Rotkreuzzugehörigkeit als Ehrenamtlicher ehren durften, steht heute ein weiteres Jubiläum an: Vor genau zehn Jahren hast du als hauptamtlicher Ausbildungsleiter des Kreisverbandes angefangen und seitdem gemeinsam mit dem Fachberater Ausbildungen und den Ausbilderinnen und Ausbildern die Breitenausbildung stetig ausgebaut und weiterentwickelt, was besonders an der erfolgreichen Zertifizierung im vergangenen Jahr deutlich wurde. &#8220;</em> so Dr. Butterwegge im Rahmen der Präsidiumssitzung in der vergangenen Woche.</p>
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		<title>Einweisungen in weitere Medizintechnik in Herbede!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 16:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Einweisung]]></category>
		<category><![CDATA[Ennepe-Ruhr-Kreis]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungswache Herbede]]></category>
		<category><![CDATA[Zoll M Serie]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen wurde die einsatzfreie Zeit in der Rettungswache Herbede vor allem dazu genutzt, möglichst vielen der ehren- und hauptamtlichen Rotkreuz-Rettungsdienstlerinnen und Rettungsdienstler mit zusätzlicher Medizintechnik vertraut zu machen. Aktuell ist der kreiseigene Rettungswagen 0-83-1 in der Herbeder Rettungswache stationiert. &#8220;Wir haben diese Gelegenheit dazu genutzt, unsere Kollegen, die bisher noch nicht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/IMAG0081.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3508" title="IMAG0081" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/IMAG0081-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>In den vergangenen Tagen wurde die einsatzfreie Zeit in der Rettungswache Herbede vor allem dazu genutzt, möglichst vielen der ehren- und hauptamtlichen Rotkreuz-Rettungsdienstlerinnen und Rettungsdienstler mit zusätzlicher Medizintechnik vertraut zu machen. Aktuell ist der kreiseigene Rettungswagen 0-83-1 in der Herbeder Rettungswache stationiert.</p>
<p><em>&#8220;Wir haben diese Gelegenheit dazu genutzt, unsere Kollegen, die bisher noch nicht auf einem der neuen Fahrzeuge des Ennepe-Ruhr-Kreises Dienst geschoben haben, mit der entsprechenden Medizintechnik vertraut zu machen.&#8221;</em> erklärt Dirk Klaus, der als Medizinproduktebeauftragter die Einweisung vor Ort übernommen hatte. Der Umgang mit der Ferno Schwerlasttrage, die für Patienten bis 300kg ausgelegt ist und die Bedienung des Perfusors Pilot A2 von Fresenius wurden in theoretisch geschult, bevor es ans ausprobieren ging. <em>&#8220;Auch eine Einweisung nach MPG (Medizinprodukte Gesetz) auf den verbauten Defibrillator aus der M-Serie von Zoll haben wir gemeinsam durchgeführt.&#8221;</em> so Klaus weiter.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/IMAG0078.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3509" title="IMAG0078" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/IMAG0078-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/IMAG0079.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3510" title="IMAG0079" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/IMAG0079-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/IMAG0080.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3511" title="IMAG0080" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/IMAG0080-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fotos: Michelle Giersemehl</span></p>
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		<title>Erster Alarm für Wittener Rotkreuzler 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Struppek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[erweiterter Rettungsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hattingen]]></category>
		<category><![CDATA[Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenwagen.]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rotkreuzler des erweiterten Rettungsdienstes waren die ersten, die im Jahre 2012 alarmiert wurden. Am frühen Nachmittag wurden sie aus ihrer Freizeit gerufen. Nachdem heute ohnehin ein relativ hohes Einsatzaufkommen im nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreis herrschte, sorgte ein Autounfall mit mehreren Verletzten in Hattingen dafür, dass die Reserven des regulären Rettungsdienstes erschöpft waren. Die Kreisleitstelle in Schwelm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rotkreuzler des erweiterten Rettungsdienstes waren die ersten, die im Jahre 2012 alarmiert wurden. Am frühen Nachmittag wurden sie aus ihrer Freizeit gerufen. Nachdem heute ohnehin ein relativ hohes Einsatzaufkommen im nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreis herrschte, sorgte ein Autounfall mit mehreren Verletzten in Hattingen dafür, dass die Reserven des regulären Rettungsdienstes erschöpft waren.</p>
<p>Die Kreisleitstelle in Schwelm entschloss sich deshalb dazu den erweiterten Rettungsdienst zu alarmieren um so mehr Fahrzeuge zur Verfügung zu haben. Dazu konnte der Rotkreuz-Kreisverband Witten 5 zusätzliche Fahzeuge stellen: Einen Rettungswagen und 4 Krankenwagen &#8211; drei aus Witten und einer aus Herdecke. Außerdem ist wie immer in solchen Fällen der Einsatzstab an der Annenstraße im Einsatz, der den Einsatzkräften vor Ort den Rücken frei hält und die Hilfe des DRK koordiniert.</p>
<p>Unberührt davon bleibt natürlich der reguläre Rettungsdienst der Rotkreuzkollegen in der Rettungswache Herbede.</p>
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		<title>Erfolgreiche Neujahrsblutspende im Lukaszentrum!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schuh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blutspende]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspende Lukaszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspende Witten]]></category>
		<category><![CDATA[DRK-Blutspendedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Gräfe]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Gräfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Rosi Kubsch und ihr Team hatten am vergangenen Montag gut zu tun. Zur ersten Blutspende in Witten in diesem Jahr waren insgesamt 105 Bürgerinnen und Bürger gekommen, knapp 50 mehr als erwartet. &#8220;Das hohe Interesse freut uns sehr. Sicherlich liegt das zu einen daran, dass viele die ersten Tage im Januar noch nicht arbeiten müssen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Blutspende-0121.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3489" title="K800_Blutspende 012" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Blutspende-0121-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Rosi Kubsch und ihr Team hatten am vergangenen Montag gut zu tun. Zur ersten Blutspende in Witten in diesem Jahr waren insgesamt 105 Bürgerinnen und Bürger gekommen, knapp 50 mehr als erwartet. <em>&#8220;Das hohe Interesse freut uns sehr. Sicherlich liegt das zu einen daran, dass viele die ersten Tage im Januar noch nicht arbeiten müssen, zum anderen haben die Spenderinnen und Spender heute auch zum ersten Mal die Gelegenheit, sich für den neuen gemeinsamen Blutspendeausweis aller deutschen Blutspendedienste zu entscheiden. Toll, dass so viele gekommen sind!&#8221;</em> so Kubsch während des Blutspendetermins am vergangenen Montag.</p>
<p>Sabine Gräfe, die für Witten zuständige Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des DRK-Blutspendedienstes, war sehr zufrieden: <em>&#8220;Hier im Lukaszentrum läuft die Betreuung durch die Ehrenamtlichen des Kreisverbandes hervorragend. So auch heute, Manfred Katzmarzik hat wie gewohnt mit seinem Team an der Aufnahme alles im Griff, alle Fragen zum neuen Ausweis oder zum neuen Spendeformular werden durch die Rotkreuzler wunderbar beantwortet.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Blutspende-008.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3491" title="K800_Blutspende 008" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Blutspende-008-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Blutspende-0031.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3492" title="K800_Blutspende 003" src="http://www.blog.drk-witten.de/wp-content/uploads/K800_Blutspende-0031-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Weitere Informationen über den neuen <a href="http://www.blutspendedienst-west.de/blutspendeausweis/startseite/startseite.php" target="_blank">Blutspendeausweis der DRK-Blutspendedienste finden Sie auf der Internetseite des DRK-Blutspendedienstes West</a>.</p>
<p>Vielleicht haben Sie ja auch Lust, in Zukunft einmal Blut zu spenden oder interessieren sich für die Termine in Ihrer Nähe? Besuchen Sie unsere Internetseite <a href="www.drk-witten.de" target="_blank">www.drk-witten.de</a> &#8211; auch die <a href="http://www.drk-witten.de/was-wir-tun/blutspende/termine-in-witten.html?no_cache=1" target="_blank">Blutspendetermine 2012</a> finden Sie online.</p>
<p>&nbsp;</p>
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