DRK Witten Blog

Aktuelles rund um den DRK-Kreisverband Witten

Himmefahrtskirmes in Witten, Sanitätswachdienst durch das Rote Kreuz!

Am 18.05.12 von Christian Schuh (Allgemein, Einsätze)

“In der Wittener Innenstadt drehen sich ab Donnerstag (17.5.) bis Montag (21.5.) wieder die Karussells.” Auch in diesem Jahr mit dabei: Sanitäter und Rettungsdienstler des Wittener Roten Kreues. An allen vier Tagen wird ein Krankenwagen bereitstehen, zusätzliche Einsatzkräfte werden auf dem Kirmesgelände zwischen Berger- und Ruhrstraße unterwegs sein.

“Bürgermeisterin Sonja Leidemann eröffnete um 15 Uhr die 319. Himmelfahrtskirmes mit dem traditionellen Fassbieranstich. Das bunte Treiben konzentriert sich auf den unteren Teil der Ruhrstraße, die Bergerstraße bis zur Einmündung Steinstraße und den Parkplatz vor dem Saalbau. Die Kirmes ist an allen Veranstaltungstagen von 14 bis 22 Uhr geöffnet. Zu den Highlights der Kirmes zählen das Kultfahrgeschäft „Rocket”, das zweigeschossige Labyrinth „Time Factory” und ein einzigartiger Flug mit dem Aviator aus 17 Metern Höhe.”

“Schauen Sie doch einmal auf der Kirmes vorbei, besuchen Sie uns, die Attraktionen oder die vielen Fahrgeschäfte” so Hannes Blomberg, der als Rettungssanitäter am Donnerstag gemeinsam mit weiteren Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzlern den ersten Dienst übernommen hatte.

Foto: Hannes Blomberg

Text teilweise aus “Stadtmarketing veranstaltet die 319. Himmelfahrtskirmes – Bühnenprogramm, Weindorf, Ritterspiele und Feuerwerk” www.witten.de – Informationen des Stadtmarketings.

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150 Ehrenamtliche aus dem Kreis gemeinsam im Einsatz!

Am 15.05.12 von Christian Schuh (Allgemein, Einsätze)

“Rund 150 ehrenamtliche Einsatzkräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis vom Arbeiter-Samariter-Bund, dem Deutschen Roten Kreuz, der Johanniter Unfall-Hilfe sowie von den Feuerwehren Witten und Herdecke unterstützten mit der so genannten “Behandlungsplatzbereitschaft  50 NRW” die Dortmunder Kollegen bei der gestrigen BVB-Meisterfeier.

Ennepe-Ruhr-Kreis und Verbandführer Thorsten Knopp vom DRK Witten hatten den Einsatz bereits einige Zeit vorgeplant. Auf einem Sportplatz an der Wittener Pferdebachstraße sammelten sich zunächst die Einsatzkräfte aus dem gesamten Kreisgebiet. Gegen 15:30 Uhr erfolgte dann die gemeinsame Abfahrt nach Dortmund. Ein Fanclub des BVB hatte dies zufällig mitbekommen und applaudierte und jubelte den Einsatzkräften bei der Abfahrt zu: “Eine nette, wertschätzende und sportliche Geste als Anerkennung für unsere ehrenamtliche Arbeit in den nächsten 10 Stunden”, so eine Einsatzkraft des Behandlungsplatzes.

Mit 33 Fahrzeugen und zwei Einsatzkrädern ging es im Verband unter der Leitung von Thorsten Knopp nach Dortmund zur Wache 2 in den Norden der Stadt. Dort sorgten die Kräfte bis kurz nach Mitternacht für die Sicherheit der Besucher der BVB-Meisterschaftsfeier. Glücklicherweise mussten die Kräfte zu keinem Einsatz ausrücken. Und so nutzte man die Zeit bei gutem Wetter für die Ausbildung, dem gemeinsamen Kennenlernen bei intensiven Fachgesprächen aber auch für sportliche Aktivitäten auf dem Fußballplatz der Feuerwache.

Am “Muttertag” wurden somit 1.500 ehrenamtliche Einsatzstunden für die Sicherheit der Bürger abgeleistet. “Die hohe Kompetenz und Motivation aller ehrenamtlichen Einsatzkräfte hat mich genauso beeindruckt wie die tolle Stimmung und der partnerschaftliche Umgang. Die nächste Meisterfeier 2013 kann gerne kommen”, so DRK-Verbandführer Thorsten Knopp.

Die IuK-Gruppe der Feuerwehr Witten unterstützte den Behandlungsplatz mit dem Abrollbehälter Einsatzleitung und stellte die Kommunikation des Einsatzes sicher. Vor Ort in Dortmund wurden die Kräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis bestens mit Verpflegung versorgt und betreut.”

- aus: “150 ehrenamtliche Kräfte des Ennepe-Ruhr-Kreises sorgten für Sicherheit bei der BVB-Meisterfeier 2012″ gemeinsam abgestimmte Presseinformation des Kresfeuerwehrverbandes Ennepe-Ruhr und der beteiligten Hilfsorganisationen (Christian Arndt, Christian Schuh und Till Michael Tillmanns)

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WIT City mobil 2012 – Familienfest bei Ostermann!

Am 14.05.12 von Jens Struppek (Sanitätsdienst)


Am Wochenende konnten die regelmäßigen Leser unseres Blogs viel über Aktivitäten der Wittener Rotkreuzler lesen. Die meisten Einsatzkräfte dürfte wohl der Behandlungsplatz 50 des EN Kreises gebunden haben, der Sonntag nach Dortmund geschickt wurde um die dortigen Kollegen bei der Meisterfeier zu unterstützen. Doch auch während die Vorbereitungen in vollem Gange waren, konnten Kimberley Munce und Ralf Iwert die sanitätsdienstliche Versorgung auf dem Ostermann Familienfest sicherstellen, welches dieses Wochenende auf dem Gelände des Einrichtungshauses stattfand.

Am Sonntag fand außerdem ein großer Partnerschaftströdelmarkt auf dem Ostermanngelände an der Wittener Brauckstraße statt, auf dem das Wittener Jugendrotkreuz mit einem Stand vertreten war…

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Wittener Rotkreuzler in Dortmund in Bereitstellung!

Am 13.05.12 von Christian Schuh (Allgemein, Einsätze)

Insgesamt 51 ehrenamtliche Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler des Wittener Kreisverbandes sind aktuell gemeinsam mit Helfern der Johanniter-Unfallhilfe, dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Deutschen Roten Kreuz im Ennepe-Ruhr-Kreis sowie Feuerwehrmännern und -frauen aus Witten und Herdecke als “Behandlungsplatzbereitschaft 50 NRW EN” in Dortmund anlässlich der Meisterfeier  im Einsatz.

“Insgesammt sind heute 33 Fahrzeuge und 146 ehrenamtliche Einsatzkräfte mit dabei” so DRK-Verbandführer Thorsten Knopp, der im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises die Verbandführung übernommen hatte im Rahmen der Besprechung der Einsatzkräfte im Sammelraum in Witten.

Neben der kompletten Einsatzeinheit, der Personenauskunftsstelle und 15 zusätzlichen Rettungsdienstlern verstärken Wittener Rotkreuzler zusätzlich die Führungsstaffel des Verbandes.Die Verbandführer Holger Schemionek und Stefan Ebner stehen Knopp als Führungsassistenten zur Seite, Kreisverbandsarzt Dr. André Wiegratz ist für den Ennepe-Ruhr-Kreis als Leitender Notarzt eingesetzt.

“Bei allerschönstem Wetter und guter Stimmung freuen wir uns alle darauf, die Helferinnen und Helfer der anderen Organisationen noch besser kennenzulernen und wünschen  den tausenden Fans eine tolle und friedliche Veranstaltung” so Jannis Limhoff, der als Führungshelfer im Zugtrupp der Wittener Einsatzeinheit eingesetzt ist, vor der Abfahrt nach Dortmund.

Schon jetzt bedankt sich der Wittener DRK-Kreisverband herzlich bei allen eingesetzten Kräften für die gute Zusammenarbeit und den Helferinnen und Helfern für einen weiteren Tag ehrenamtliches Engagement in der öffentlichen Gefahrenabwehr.

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Einsatzvorbereitungen der Wittener Rotkreuzler sind abgeschlossen!

Am 11.05.12 von Christian Schuh (Allgemein, Einsätze)

Am kommenden Sonntag findet in Nordrhein-Westfalen nicht nur die Landtagswahl statt. Anlässlich der Feierlichkeiten zum Gewinn der Deutschen Fußballmeisterschaft 2012 veranstaltet Borussia Dortmund gemeinsam mit der Stadt Dortmund ab 18:09 Uhr eine zentrale Meisterfeier in und um Dortmund herum. Neben den Dortmunder Feuerwehren und Hilfsorganisationen, die Vorbereitungen für Sanitätswachdienst und allgemeine Gefahrenabwehr getroffen haben, werden auch viele Helferinnen und Helfer aus umliegenden Kreisen und kreisfreien Städten als “überörtliche Hilfe” in Dortmund vor Ort sein oder bereit stehen, falls zusätzlichen Unterstützung benötigt wird.

Über 150 Einsatzkräfte aus den Städten des Ennepe-Ruhr-Kreis werden ebenfalls mit dabei sein – Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter Unfallhilfe, Feuerwehr und weitere Kräfte der Kreisverwaltung werden mit der Behandlungsplatzbereitschaft 50 NRW (BHP 50NRW)) vor Ort sein. “Die Wittener Rotkreuzler und die Johanniter aus Herdecke und Ennepetal entsenden jeweils die komplette Einsatzeinheit und zusätzliches Personal des erweiterten Rettungsdienstes. Der ASB und der DRK Kreisverband im Ennepe-Ruhr-Kreis ergänzen unter anderem mit zusätzlichem rettungsdienstlichem Personal.” so DRK-Verbandführer Thorsten Knopp, der die organisatorische Leitung des Behandlungsplatzes und die Führung des Verbandes im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises übernehmen wird. “Wir haben uns gut auf den Einsatz vorbereitet, besonders freue ich mic darauf, erneut mit allen Hilfsorganisationen, den Kollegen der Kreisverwaltung und der Feuerwehr zusammenzuarbeiten.” so Knopp, der in den letzten Tagen gemeinsam mit weiteren Führungskräften und den Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzlern viel Zeit in die Vorbereitung investiert hatte, weiter.

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Twitter: Englisch für Gezwittscher!

Am 09.05.12 von Jens Struppek (Allgemein)

Oder aber besser bekannt als Microblogging-Dienst bzw. soziales Netzwerk. Twitter erlaubt es seinen Nutzern kurze Kommentare von maximal 140 Zeichen Länge zu veröffentlichen. Dabei Kann jeder Nutzer die Beiträge eines anderen Nutzers (Twitterers bzw. Autoren) abonieren. Im Twitter-Jargon spricht man vom followen (von englisch to follow = folgen). Ein Follower wird dann in seiner Timeline automatisch über den Beitrag informiert. Wenn er den Beitrag besonders wichtig findet kann er den Beitrag als sogenannten ReTweet wiederum an Seine Follower weiterleiten. Dadurch verbreiten sich einige Nachrichten in Windeseile durchs gesamte Netzwerk. Zusätzlich kann man seine Nachrichten mit Hilfe von HashTags an öffentliche schwarze Bretter zu verschiedenen Themen pappen.

Auch der DRK-Kreisverband Witten nutzt seit einiger Zeit Twitter. (www.twitter.com/drkwitten) Sinn des Ganzen ist es unsere Follower schnell über wichtige Dinge zu informieren. Hauptsächlich infomieren wir derzeit über neue Blogeinträge. Am gestrigen Weltrotkreuztag haben wir nun die Marke von 100 Followern überschritten – und unser Bundesverband hat uns dazu gratuliert. Deshalb wollen wir nun auch versuchen unser Twitter-Engagement zu steigern. Na wenn da kein Grund zum “followen” ist.

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Der 8.Mai ist Weltrotkreuz- und Rothalbmondtag!

Am 08.05.12 von Jens Struppek (Allgemein)

Meist wird er hier nur als Weltrotkreuztag bezeichnet. Er geht zurück auf den Versuch des Tschechoslowakischen Roten Kreuzes die 1922 herrschenden innenpolitischen Konflikte zu Ostern mit einem sogenannten Rotkreuz-Frieden für drei Tage zu unterbrechen. Daraufhin gab es es mehrere Versuche einen solchen Friedenstag jährlich zu etablieren. Bevor es zu einer endgültigen Umsetzung kam wurden die Bemühungen leider durch den zweiten Weltkrieg unterbrochen. Erst 1948 gelang es dann einen Gedenktag namens „Internationaler Tag des Roten Kreuzes“ zu etablieren. Dazu auserkoren wurde der 8. Mai im Gedenken an den Geburtstag des Rotkreuz-Gründers Henry Dunant am 8. Mai 1828. Nach mehreren Umbenennungen erhielt er 1984 seinen heutigen Namen.

Wir wünschen allen Lesern, Interessierten, Förderern, Mitarbeitern und Helfern einen besonderen Tag… aus Liebe zum Menschen!

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Tolle Leistungen und “Qualifikation” beim Rotkreuz-Kreiswettbewerb 2012!

Am 07.05.12 von Jens Struppek (Allgemein)

Am vergangenen Samstag fand am DRK-Kreisverband Witten der diesjährige Kreiswettbewerb der Rotkreuzgemeinschaften statt. Drei Wittener Gruppen traten an, um sich miteinander zu messen und herauszufinden, wer die gestellten Aufgaben besser bewältigt. Einmal jährlich finden diese Wettbewerbe im Roten Kreuz statt und zwar quer durch alle Hierarchien. Es beginnt bei den Kreiswettbewerben, an denen jede Gruppe aus sechs Helfern einer Rotkreuzgemeinschaft teilnehmen kann. Die Sieger aller Kreiswettbewerbe in einem Landesverband qualifizieren sich dann für den Landeswettbewerb. Und schließlich qualifizieren sich die Sieger der Landeswettbewerbe dann für den Bundeswettbewerb, dessen Sieger sich schließlich für den europäischen Erste-Hilfe-Wettbewerb FACE qualifiziert.

“Doch soweit sind wir noch lange nicht. Und auch wenn es Spaß macht sich mit anderen zu messen, so ist das nicht  der Hauptgrund für den Wettbewerb!”, erläutert mit Christian Schuh jemand der es wissen muss. Er war schon in allen erdenklichen Positionen des Kreiswettbewerbs tätig, als Organisator, Schiedsrichter, Gruppenführer und Zuschauer. Heute war er Teilnehmer: “Im Grunde geht es bei den Wettbewerben in erster Linie um die Begegnung. Man trifft sich, trifft Leute aus anderen Bereichen des Roten Kreuzes, die man nur selten sieht und verbringt einen interessanten Tag miteinander. Das ist schon auf Kreisebene interessant, wird aber immer interessanter, je weiter es “nach oben” geht.”

“Ein weiterer wichtiger Punkt bei den Wettbewerben ist es, dass die jeweils Verantwortlichen auf Kreis-, Landes-, und Bundesebene so die Möglichkeit haben sich ein Bild vom Ausbildungsstand ‘ihrer’ Leute zu machen.” ergänzt Kreisrotkreuzleiterin  Tanja Knopp, die als Wettbewerbsleiterin tätig war. “Aber alles in allem bleibt es ein Wettbewerb. Ob der Sieger auch in einer echten Einsatzsituation den anderen überlegen wären ist nicht gesagt.”


In Witten nahm heute jeweils eine Gruppe aus den Bereichen Einsatzdienste, Suchdienst und eine Gruppe des Jugendrotkreuz Stufe III (16-27 Jahre) teil. Sie mussten ihr Wissen alle in vier Grundlagenaufgaben beweisen. Aus der Wertung dieser vier Aufgaben wurde der Kreissieger gekürt. Die vier Aufgaben stammten aus den Bereichen Rotkreuz-Wissen, Blutspende und Erste-Hilfe. Sie wurden durch eine spannendes Rätsel in der Bonusaufgabe komplettiert. Bonusaufgabe deshalb, weil sie mit den eigentlichen Rotkreuzaufgaben nur bedingt zu tun hatte. In dieser Grundlagenwertung landeten die Gruppe “Einsatzdienste” und die Gruppe “Suchdienst” beide punktgleich auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von den Jugendrotkreuzlern.

Darüber hinaus hatten alle Gruppen noch eine Fachaufgabe zu bewältigen, die auf ihr jeweiliges Einsatzgebiet zugeschnitten war. Auch diese wurde von allen sehr gut gelöst.

Da alle drei Gruppen in verschiedenen Fachbereichen starteten, sind alle drei auch in ihrer jeweiligen Sparte für den Landeswettbewerbs qualifiziert. Naja warum heben wir den das “qualifiziert” sein so in der Überschrift hervor, wenn ohnehin alle schon vorher so gut wie qualifiziert waren? Ganz einfach, weil alle drei Gruppen auch im Sinne der Wettbewerbsrichtlinien eine “überdurchschnittliche Leistung” gezeigt haben und sich somit auch alle für ein Leistungsabzeichen qualifiziert haben. Und das ist alles andere als selbstverständlich!

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“Betreuungseinsatz” auf der MS Schwalbe II!

Am 06.05.12 von Christian Schuh (Allgemein, Einsätze)

“Um kurz nach 12 Uhr erreichte uns ein Anruf des Teams der Wittener Stadtwerke an Bord der MS Schwalbe II. Selbstverständlich haben wir uns mit einigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Betreuungsgruppe sofort auf den Weg gemacht, um auszuhelfen.” so Thorsten Knopp, der an diesem Wochenende als Leiter vom Dienst die Rotkreuzarbeit in Witten und darüber hinaus koordiniert.

Vom Kemnader See aus kommend, konnte das bekannte Wittener Ausflugsschiff die Fahrt an der Herbeder Schleuse nicht weiter fortsetzen, da diese sich nicht mehr bedienen ließ. Die 55 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der sonntäglichen Ausflugsfahrt “saßen” nun an der Anlegestelle vor der Schleuse “fest”, da die Fahrt am Freizeitbad Heveney begonnen hatte – an dieser Stelle kam nun ein Teil der Betreuungsgruppe der 1. Einsatzeinheit ins Spiel: “Mit vier Mannschaftstransportwagen und zusätzlichem Personal des DRK-Betreuungsdienstes haben wir die Bürgerinnen und Bürger zurück zu ihren Fahrzeugen gebracht. Die Stimmung unter den Ausflüglern war trotz des ungeplanten Endes der Reise sehr gut, viele haben sich herzlich bei uns bedankt.” so Rettungshelfer Tim Bartsch, der sich seit Jahren im Betreuungsdienst der Einsatzeinheit des Wittener Roten Kreuzes engagiert. “Nachdem die Wittener Stadtwerke uns mit ihrer “Blauen Flotte” in den letzten Jahren, zuletzt am vergangenen Freitag zur Blutspenderehrung, immer wieder unterstützt haben, war es für uns nicht nur selbstverständlich sondern auch Ehrensache, hier mit unserer “Rot-weißen Flotte” zur Hilfe zu kommen.” so Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp, die ebenfalls zu den Einsatzkräften gehörte.

Nach knapp zwei Stunden war dieser kurze und besondere “Betreuungseinsatz” für die Helferinnen und Helfer um Tim Bartsch beendet. Thorsten Knopp konnte um 14:00 Uhr allen eingesetzten Kräften seinen Dank aussprechen und sie in das verdienste Restwochenende entlassen.

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Besondere Seefahrt mit verdienten Blutspendern!

Am 05.05.12 von Christian Schuh (Blutspende)

Das Deutsche Rote Kreuz führt in ganz Deutschland regelmäßig Blutspenden durch. So auch in Witten. Alle unsere Blutspender spenden unentgeltlich, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, einzig und allein um anderen Menschen zu helfen. Das macht unsere Blutspendedienste einmalig und garantiert eine hohe Qualität Ihrer Spenden.

Dennoch ist es gute Tradition beim Deutschen Roten Kreuz die regelmäßigen und langjährigen Spender besonders zu ehren. Dieser Tradition folgend wurden auch in diesem Jahr die Wittener Jubilare zu einer Fahrt über die Ruhr und den Kemnader See mit dem Ausflugsschiff MS Schwalbe durch den Wittener Kreisverband eingeladen.

Neben der eigentlichen Ehrung, die durch den Präsidenten des Wittener Kreisverbandes, Dr. Georg Butterwegge, den stellv. Bürgermeister der Stadt Witten, Hans-Ulrich Kieselbach und Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp durchgeführt wurde, wartete ein liebevoll durch das Team des Bordservice der MS Schwalbe II um Kai Kellner vorbereitetes kaltes Buffet auf die Jubiläumsspender und ihre Angehörigen.

Geehrt wurden in diesem Jahr insgesamt 26 regelmäßige Blutspender für 50, 75, 100 und sogar 125 Spenden, 14 Jubilare konnten persönlich anwesend sein. “Mit allen anderen, die heute nicht mit von der Partie sein konnten, werden wir kurzfristig Kontakt aufnehmen, um Urkunde, Ehrennadel und das kleine Geschenk alsbald persönlich zu übergeben.” so Dr. Georg Butterwegge noch an Bord der MS Schwalbe II der während der Fluß- und Seefahrt nicht nur den Jubilaren, sondern auch den ehren- und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern dankte “denn genauso wie es ohne freiwillige Spenderinnen und Spender nicht genügend Blutkonserven geben würde, wäre es ohne unser motivierten und qualifizierten Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler unmöglich, den stetig steigenden Blutbedarf zu decken.”

Fotos: Marcus Richter

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