DRK Witten Blog

Aktuelles rund um den DRK-Kreisverband Witten

Von der Idee zur Bewegung – Rotkreuzeinführungsseminar 2012!

Am 26.01.12 von Christian Schuh (Allgemein, Internes)

Am vergangenen Wochenende beschäftigten sich 20 Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler mit den Grundlagen der weltweiten Rotkreuzbewegung, der Geschichte des Verbandes und der vielfältigen Mitwirkungsmöglichkeiten in Nationaler Hilfsgesellschaft und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Im ersten Rotkreuz-Einführungsseminar 2012, dass durch das ehrenamtliche Team Ausbildung des Wittener Roten Kreuzes im Rotkreuzzentrum durchgeführt wurde, nahmen neben 15 Rotkreuzler aus Witten auch drei Rotkreuzler aus Hattingen und ein Rotkreuzler aus Haltern am See teil.

“Besonders der unterschiedliche Hintergrund der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat das Seminar sehr bereichert. Die Einsatzdienste, Breitenausbildung, Offene Ganztagsschule und die Zentralen Dienste des Kreisverbandes waren vertreten, ein reger Austausch und Berichte aus erster Hand konnten so ermöglicht werden.” erklärt Ausbilder Jens Struppek. “Wir freuen uns sehr darüber, dass alle 20 Teilnehmer so interessiert und motiviert mitgemacht haben.” ergänzt Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp, die das Team Ausbildung am Samstag unterstützt hatte.

“Obwohl ich schon einige Monate beim Roten Kreuz tätig bin, habe ich viele spannende Dinge am vergangenen Wochenende gelernt. Ich wusste zum Beispiel garnicht, dass es soviele tolle Mitwirkungsmöglichkeiten in unserem Verband gibt, da kann einem garnicht langweilig werden!” so eine Teilnehmerin während der Abschlussrunde.

 

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Rettungsdienstler des Roten Kreuzes im Einsatz!

Am 20.01.12 von Christian Schuh (Einsätze)

Vor knapp einer Stunde wurden die Kräfte des erweiterten Rettungsdienstes durch die Kreisleitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises mit dem Stichwort “MANV-1″ alarmiert. Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung über die Funk- und Mobilfunknetze konnten der Rettungswagen und ein Krankenwagen des Wittener Roten Kreuzes vom Rotkreuzzentrum an der Annenstraße nach Schwelm ausrücken, wurden dann vor Ort aber glücklicher Weise nicht mehr benötigt.

Ein weiterer Krankenwagen wurde ebenfalls mit ehrenamtlichen Rettungsdienstlern des DRK besetzt und stand dem Regelrettungsdienst in Witten und im nördlichen Kreisgebiet zur Verfügung.

Thorsten Knopp, der als diensthabender Leiter vom Dienst den Einsatz des Roten Kreuzes koordiniert, hat darüber hinaus gemeinsam mit weiteren Führungskräften die Einsatzzentrale im Rotkreuzzentrum besetzt.

Fotos: Arne von Holdt

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Drei Dienstjubiläen beim Roten Kreuz in Witten!

Am 19.01.12 von Christian Schuh (Allgemein, Internes, Soziale Arbeit)

“Seit genau zehn Jahren sind Cornelia Lipinski und Monika Kühn nun als Pflegekräfte in der Sozialstation des Wittener Roten Kreuzes tätig und als Fachkräfte aus unserem Team nicht mehr wegzudenken. Sie versorgen täglich alte oder kranke Patientinnen und Patienten im häuslichen Umfeld.” so Vorstand Thomas Voß am Montag im Rahmen der kleinen Feierstunde zum zehnjährigen Dienstjubiläum.

Kreisverbandspräsident Dr. Georg Butterwegge, Pflegedienstleiterin Gabriele Zuber und Thomas Voß bedankten sich mit einem kleinen Geschenk und einem Blumenstrauß im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Geschäftsstelle bei den beiden Jubilarinnen.

Bereits eine Woche zuvor feierte Ausbildungsleiter Thorsten Knopp sein zehnjähriges Dienstjubiläum als hauptamtlicher Mitarbeiter des Kreisverbandes Witten. “Lieber Thorsten, nachdem wir dich bereits im Rahmen der Jahreshauptversammlung für deine 25jährige Rotkreuzzugehörigkeit als Ehrenamtlicher ehren durften, steht heute ein weiteres Jubiläum an: Vor genau zehn Jahren hast du als hauptamtlicher Ausbildungsleiter des Kreisverbandes angefangen und seitdem gemeinsam mit dem Fachberater Ausbildungen und den Ausbilderinnen und Ausbildern die Breitenausbildung stetig ausgebaut und weiterentwickelt, was besonders an der erfolgreichen Zertifizierung im vergangenen Jahr deutlich wurde. “ so Dr. Butterwegge im Rahmen der Präsidiumssitzung in der vergangenen Woche.

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Einweisungen in weitere Medizintechnik in Herbede!

Am 13.01.12 von Christian Schuh (Allgemein, Rettungsdienst)

In den vergangenen Tagen wurde die einsatzfreie Zeit in der Rettungswache Herbede vor allem dazu genutzt, möglichst vielen der ehren- und hauptamtlichen Rotkreuz-Rettungsdienstlerinnen und Rettungsdienstler mit zusätzlicher Medizintechnik vertraut zu machen. Aktuell ist der kreiseigene Rettungswagen 0-83-1 in der Herbeder Rettungswache stationiert.

“Wir haben diese Gelegenheit dazu genutzt, unsere Kollegen, die bisher noch nicht auf einem der neuen Fahrzeuge des Ennepe-Ruhr-Kreises Dienst geschoben haben, mit der entsprechenden Medizintechnik vertraut zu machen.” erklärt Dirk Klaus, der als Medizinproduktebeauftragter die Einweisung vor Ort übernommen hatte. Der Umgang mit der Ferno Schwerlasttrage, die für Patienten bis 300kg ausgelegt ist und die Bedienung des Perfusors Pilot A2 von Fresenius wurden in theoretisch geschult, bevor es ans ausprobieren ging. “Auch eine Einweisung nach MPG (Medizinprodukte Gesetz) auf den verbauten Defibrillator aus der M-Serie von Zoll haben wir gemeinsam durchgeführt.” so Klaus weiter.

Fotos: Michelle Giersemehl

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Erster Alarm für Wittener Rotkreuzler 2012

Am 07.01.12 von Jens Struppek (Einsätze, Rettungsdienst)

Die Rotkreuzler des erweiterten Rettungsdienstes waren die ersten, die im Jahre 2012 alarmiert wurden. Am frühen Nachmittag wurden sie aus ihrer Freizeit gerufen. Nachdem heute ohnehin ein relativ hohes Einsatzaufkommen im nördlichen Ennepe-Ruhr-Kreis herrschte, sorgte ein Autounfall mit mehreren Verletzten in Hattingen dafür, dass die Reserven des regulären Rettungsdienstes erschöpft waren.

Die Kreisleitstelle in Schwelm entschloss sich deshalb dazu den erweiterten Rettungsdienst zu alarmieren um so mehr Fahrzeuge zur Verfügung zu haben. Dazu konnte der Rotkreuz-Kreisverband Witten 5 zusätzliche Fahzeuge stellen: Einen Rettungswagen und 4 Krankenwagen – drei aus Witten und einer aus Herdecke. Außerdem ist wie immer in solchen Fällen der Einsatzstab an der Annenstraße im Einsatz, der den Einsatzkräften vor Ort den Rücken frei hält und die Hilfe des DRK koordiniert.

Unberührt davon bleibt natürlich der reguläre Rettungsdienst der Rotkreuzkollegen in der Rettungswache Herbede.

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Erfolgreiche Neujahrsblutspende im Lukaszentrum!

Am 04.01.12 von Christian Schuh (Blutspende)

Rosi Kubsch und ihr Team hatten am vergangenen Montag gut zu tun. Zur ersten Blutspende in Witten in diesem Jahr waren insgesamt 105 Bürgerinnen und Bürger gekommen, knapp 50 mehr als erwartet. “Das hohe Interesse freut uns sehr. Sicherlich liegt das zu einen daran, dass viele die ersten Tage im Januar noch nicht arbeiten müssen, zum anderen haben die Spenderinnen und Spender heute auch zum ersten Mal die Gelegenheit, sich für den neuen gemeinsamen Blutspendeausweis aller deutschen Blutspendedienste zu entscheiden. Toll, dass so viele gekommen sind!” so Kubsch während des Blutspendetermins am vergangenen Montag.

Sabine Gräfe, die für Witten zuständige Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des DRK-Blutspendedienstes, war sehr zufrieden: “Hier im Lukaszentrum läuft die Betreuung durch die Ehrenamtlichen des Kreisverbandes hervorragend. So auch heute, Manfred Katzmarzik hat wie gewohnt mit seinem Team an der Aufnahme alles im Griff, alle Fragen zum neuen Ausweis oder zum neuen Spendeformular werden durch die Rotkreuzler wunderbar beantwortet.”

Weitere Informationen über den neuen Blutspendeausweis der DRK-Blutspendedienste finden Sie auf der Internetseite des DRK-Blutspendedienstes West.

Vielleicht haben Sie ja auch Lust, in Zukunft einmal Blut zu spenden oder interessieren sich für die Termine in Ihrer Nähe? Besuchen Sie unsere Internetseite www.drk-witten.de – auch die Blutspendetermine 2012 finden Sie online.

 

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Wittener Rotkreuzler besetzen zusätzliche Rettungsmittel!

Am 31.12.11 von Christian Schuh (Allgemein, Rettungsdienst)

“Im Namen der Kreisrotkreuzleitung möchte ich euch herzlich danken! Ihr verzichtet darauf, mit euren Familien und Freunden Silvester zu feiern und habt euch stattdessen bereit erklärt, die kommende Nacht auf den Straßen des Ennepe-Ruhr-Kreises zu verbringen. Wir wünschen euch trotzdem einige ruhige Minuten und freuen uns über eurer besonderes Engagement!” so Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp am Abend in der Herbeder Rettungswache.

Die Wittener Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler besetzen in der heutigen Nacht nicht nur die regulären Rettungs- und Krankenwagen des Ennepe-Ruhr-Kreises, die in der Herbeder Rettungswache stationiert sind. Zusätzlich wurden im Auftrag des Ennepe-Ruhr-Kreises der kreisverbandseigene Rettungswagen und der eigene Krankenwagen der 1. Einsatzeinheit besetzt, um den Regelrettungsdienst zu unterstützen.

So werden heute Nacht insgesamt neun Rettungsdienstlerinnen und Rettungsdienstler des Wittener Roten Kreuzes im Regelrettungsdienst in Witten und im Ennepe-Ruhr-Kreis im Einsatz sein.

Tanja und Thorsten Knopp befinden sich ebenfalls in Bereitschaft: Thorsten Knopp ist als Führungsassistent und Verbandführer auf dem ELW-Rettungsdienst eingesetzt, Tanja Knopp steht als Leiterin vom Dienst (LvD) bereit, falls notwendig weitere Rotkreuzeinsatzkräfte der Einsatzeinheit oder des erweiterten Rettunsgdienstes zu koordinieren.

Wir wünschen allen eingesetzten Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzlern eine möglichst ruhige Nacht.

Allen Freunden, Förderern, Mitgliedern, Mitarbeitern, Helfern und allen Bürgerinnen und Bürgern des Ennepe-Ruhr-Kreises wünscht der DRK-Kreisverband Witten e.V. einen guten Rutsch und einen ebenso guten Start ins neue Jahr!

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A43

Am 31.12.11 von Jens Struppek (Einsätze)

Kurz vor Jahresende wurde der Ennepe-Ruhr-Kreis noch von einem schweren Verkehrsunfall heimgesucht. Auf der Autobahn A43 zwischen der Anschlussstelle Sprockhövel und dem Autobahnkreuz Wuppertal-Nord stießen insgesamt elf Autos zusammen. Dabei wurden leider mehrere Menschen schwer und einige weitere nur leicht verletzt. Insgsamt waren durch den Unfall etwa 20 Personen betroffen.

Bereits kurz nach der Alarmierung durch die Rettungsleitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises waren die ersten Rotkreuzler einsatzbereit oder bereits auf dem Weg zur Einsatzstelle. Der DRK-Kreisverband Witten war, zusätzlich zu den Einsatzkräften des Regelrettungsdienstes, mit insgesamt drei Krankenwagen und einem Rettungswagen im Einsatz, außerdem stellten die Wittener Rotkreuzler den Führungsassistenten für den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL), der die Rettungsmaßnahmen an der Einsatzstelle koordinierte.

Gleichzeitig trat im Rotkreuzzentrum an der Annenstraße wie gewohnt der Einsatzstab zusammen, der die kreisweite Rotkreuzhilfe koordinierte.

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Frohe Weihnachten!

Am 24.12.11 von Christian Schuh (Allgemein)

Das Deutsche Rote Kreuz in Witten wünscht allen Freunden, Förderern, Kunden, Mitgliedern, Mitarbeitern und Helfern ein fröhliches, harmonisches und besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2012.

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung, das Engagement und das entgegengebrachte Vertrauen im vergangenen Jahr.

“Edle Handlungen sind nicht nur gut an sich, sondern sie erwecken Wetteifer in anderen, … den guten Beispielen, die ihnen vorgelebt werden, nachzustreben…” Henry Dunant

Bild: Deutsches Rotes Kreuz, Generalsekretariat Berlin, www.drk.de

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BNN-Kurs 2011 oder Erste Hilfe für die Psyche

Am 23.12.11 von Jens Struppek (Allgemein, Internes)

“…er hatte das Glück unverletzt zu bleiben.”, liest man häufig in Zeitungen, wenn sie über Unfälle oder Katastrophen berichten. Doch so einfach ist das oft nicht. Nur weil jemand keine körperlichen Verletzungen hat heißt das nicht, dass es ihm oder ihr auch wirklich gut geht. Mit diesem Problem beschäftigt sich der Lehrgang BNN (Basis-Notfall-Nachsorge). Hier werden Einsatzkräfte sensibilisiert auf diese Leute zu achten. Sie sollen lernen diese Probleme zu erkennen und die Betroffenen in professionelle Hände weiterzuleiten. Hobbypsychologen die alle Probleme selbst lösen wollen sind hier falsch. Das lernt man nicht in einem Wochenende. Besonders wichtig ist es hier seine Grenzen zu kennen. Dann sind diese Einsatzkräfte allerdings um so wichtiger.

Besonders bei sogenannten Großschadenslagen sind die BNNler wichtig. Sie helfen auch im Bereich der psychischen Beeinträchtigungen Ordnung ins Chaos zu bringen und helfen mit, dass den “Profis” (in Witten sind das üblicherweise die Kollegen von der Notfallseelsorge), die bei solchen Einsätzen meist auch direkt vor Ort sind niemand “durch die Lappen geht”. Deshalb richtet sich der Kurs auch primär an Mitglieder der Einsatzeinheit, die im Katastrophenschutz tätig sind, doch eigentlich sind auch immer Rotkreuzler aus anderen Bereichen, oft dem Rettungsdienst, mit dabei. Denn auch sie können von dem Wissen profitieren.

Dieses Jahr konnten sich 5 Wittener Rotkreuzler sowie 2 Kollegen aus dem Kreisverband Hamm für den Lehrgang begeistern. Aber auch im nächsten Jahr ist wieder eine Neuauflage des Kurses geplant.

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