DRK Witten Blog

Aktuelles rund um den DRK-Kreisverband Witten

Ehrungen und Wahlen: Jahreshauptversammlung des Wittener Roten Kreuzes

Am 27.11.18 von Jens Struppek (Allgemein)

Am Dienstag, den 27. November 2018 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Roten Kreuzes in Witten statt. Präsident Dr. Georg Butterwegge berichtete über das, was sich im letzten Jahr ereignet hat. Danach ging es um die wirtschaftliche Betrachtung des Vereins. Der Jahresabschluss 2017 und der Wirtschaftsplan 2019 wurden vorgestellt.

Insgesamt kann der DRK Kreisverband wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Das Erreichte war jedoch nur möglich dank der vielen engagierten Mitglieder. Einige von Ihnen wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft an diesem Abend geehrt.

Für 5-jährige Mitgliedschaft wurde geehrt: Niklas Remscheid, Katja Möller und Tobias Ermann

Für 15-jährige Mitgliedschaft Wurde geehrt: Harald Hermann und Christian Doerr

Für 20-jährige Mitgliedschaft wurde geehrt: Sven Röder, Hannes Blomberg, Georg Butterwegge und Jens Struppek

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Sandra Schefers und Holger Schemionek

Für 35-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Stefan Brede und Carsten Brede

Abschließend wurde Wilm Ossenberg für unglaubliche 45 Jahre aktive Mitgliedschaft im Roten Kreuz durch den Landesrotkreuzleiter Thorsten Junker und den Bezirksrotkreuzleiter Thorsten Hellwetter geehrt. Die meisten seiner Dienstjahre hat er in führenden und verantwortungsvollen Positionen verbracht. Vielen Dank für das überragende Engagement.

Ebenfalls ein wichtiger Punkt in den Jahreshauptversammlungen sind die Wahlen. In diesem Jahr stand die Wahl neuer Leitungskräfte für die Ehrenamtlichen Mitglieder auf der Tagesordnung. Zukünftig kümmert sich Mareike Ochs als Jugendrotkreuz-Kreisleiterin um die Jugendarbeit im Wittener Roten Kreuz. Sie wird dabei weiterhin von Niklas Remscheid und Bastian Wiebusch, den beiden Stellvertretern ihrer Vorgängerin im Amt, unterstützt. Bei den erwachsenen Rotkreuzlern unterstützen künftig Sabrina Wende, Christian Doerr, Malte Engelhard und Marcel Zierenberg den Kreisrotkreuzleiter Wilm Ossenberg-Franzes in der Kreisrotkreuzleitung.

Die Ehrung von Wilm Ossenberg für 45 aktive Dienstjahre im Roten Kreuz (v.links) Thorsten Hellwetter (Bezirksrotkreuzleiter Bezirk Ruhr), Wilm Ossenberg (Kreisrotkreuzleiter DRK Witten), Dr. Georg Butterwegge (Präsident DRK Witten), Thorsten Junker (Landesrotkreuzleiter Westfalen-Lippe)

Die Ehrung von Wilm Ossenberg für 45 aktive Dienstjahre im Roten Kreuz (v.links) Thorsten Hellwetter (Bezirksrotkreuzleiter Bezirk Ruhr), Wilm Ossenberg (Kreisrotkreuzleiter DRK Witten), Dr. Georg Butterwegge (Präsident DRK Witten), Thorsten Junker (Landesrotkreuzleiter Westfalen-Lippe)

Neue Mitglieder im Präsidium (v.links) Christian Doerr, Mareike Ochs, Sabrina Wende, Marcel Zierenberg, Malte Engelhard

Neue Mitglieder der Kreisrotkreuzleitung (v.links) Christian Doerr, Sabrina Wende, Marcel Zierenberg, Malte Engelhard

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Heldencamp 2018

Am 23.08.18 von Jens Struppek (Jugendrotkreuz)

Die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen gehen zu Ende. Für das Wittener Rote Kreuz heißt das: Es ist wieder Zeit für das Heldencamp. Jedes Jahr zum Ende der Sommerferine veranstalten wir ein Zeltlager für etwa 100 Kinder.

In verschiedenen Workshops lernen die Kinder und Jugendlichen alles, was man braucht um ein moderner Held zu werden. Das Erlernte können sie dann am Samstagabend direkt bei der großen Heldenprüfung ausprobieren.

In bewährter Weise findet die Veranstaltung wieder als Kooperation zwischen dem Jugendrotkreuz, dass sich um das pädagogische Programm, sowie um Spiel und Spaß für die Kinder kümmert, sorgt der Erwachsenenverband für die Unterbringung und Verpflegung der Kinder, sowie des Regiepersonals der Veranstaltung. Wir hoffen, dass die Kinder genauso viel Spaß haben, wie wir.

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Ein volles Wochenende

Am 03.07.18 von Jens Struppek (Einsätze)

Ein anstrengendes Wochenende liegt hinter den Wittener Rotkreuzlern. Eine größere Delegation befand sich in Halver und unterstützte dort bei der Realisation des DRK-Landeswettbewerbs. Gleichzeitig unterstützten wir die Löscheinheit Annen der Wittener Feuerwehr bei ihrem Tag der offenen Tür. Weitaus mehr Einsatzkräfte befanden sich allerdings an der Ruhr beim diesjährigen Jugenddrachenbootrennen, wo wir wieder für die medizinische Versorgung bei Unfällen bereit standen und so gemeinsam mit der DLRG, die die wasserseitige Absicherung gewährleistete, für das Wohl der Teilnehmer und Besucher sorgten. Eigentlich ist das mehr als genug zu tun für ein einziges Wochenende.

Doch es kam anders: Mitten in den vollen Samstag platzte ein Alarm. „Überörtliche Hilfe“ lautete das Schlagwort. Ein Großbrand in Bönen (Kreis Unna), der unter anderem die Sperrung der Autobahn A2 zur Folge hatte, hat viele Einsatzkräfte vor Ort gebunden, so dass die Kameraden vor Ort Unterstützung aus der Nachbarschaft angefordert haben. Unter den nachrückenden Einsatzkräften befand sich auch eine Betreuungsgruppe aus Witten. Trotz der bereits bekannten Herausforderung sammelten sich schnell ausreichend Einsatzkräfte und wurden in Windeseile zu den Kollegen des Roten Kreuzes in Bönen verlegt. Kurz darauf wurden sie durch einige Wittener Einsatzkräfte verstärkt, die direkt aus Halver zu dem Großbrand fuhren. Insgesamt waren über 200 Feuerwehrleute und 68 Rotkreuz-Einsatzkräfte an dem Einsatz beteiligt, neun von ihnen aus Witten. „Trotz des vollen Wochenendes ist es für uns natürlich eine Selbstverständlichkeit die Einsatzbereitschaft unserer Katastrophenschutzeinheiten für Witten und die überörtliche Hilfe weiter sicherzustellen, so dass wir gerne zur Unterstützung der Bönener Kollegen ausgerückt sind.“, erläutert Tobias Ermann, der als Gruppenführer für die Wittener Einsatzkräfte in Bönen verantwortlich war.

Als es in Bönen los ging wurde es für die Wittener in Halver schon wieder ruhiger. Wie auch in den vergangenen Jahren kümmerte sich maßgeblich die Kollegen vom Wittener Suchdienst um die Registrierung der Teilnehmer und Gäste des Wettbewerbs. „Das hat mittlerweile ja schon Tradition.„, sagt Paul Hartmann, der den urlaubenden Leiter des Wittener Suchdienstes bei dieser Veranstaltung vertrat. „Wir machen das ja nun schon einige Jahre für den Landesverband und werden immer wieder eingeladen. Also machen wir es anscheinend gar nicht mal so schlecht!

Die Idee der Annener Feuerwehr, an ihrem Tag der offenen Tür nicht nur die Arbeit der Feuerwehr zu zeigen, sondern auch die Arbeit der Hilfsorganisationen vorzustellen, mit denen sie im Einsatz zusammenarbeitet gefiel uns auf Anhieb sehr gut.“, berichtet Jannis Limhoff, der dort die Arbeit des Roten Kreuzes vorstellte. „Deshalb war für uns auch sofort klar: Da sind wir dabei.“

Das Jugenddrachenbootrennen auf der Ruhr ist nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für uns jedes Jahr ein Termin, den wir nicht verpassen wollen.“, schildert Einsatzleiter Malte Engelhard den Tag an der Ruhr. „Und wenn dann noch das Wetter so gut mitspielt, macht es ja auch gleich mehr Spaß.“ Zwar gab es einiges zu tun für die anwesenden Sanitäter, große Verletzungen blieben jedoch zum Glück aus.

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#MissingType: Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf!

Am 14.06.18 von Jens Struppek (Blutspende)

…das ist das Motto des Heutigen Weltblutspendertages. Der Tag soll die Helden des Alltags ehren, die fast jeden Tag Blut spenden. Fast 15.000 Blutkonserven werden in Deutschland gebraucht – jeden Tag! Dieser Bedarf wird von nur 3,5% der Bevölkerung gedeckt, die regelmäßig Blut spenden. Zum Glück erlauben es uns moderne Methoden heute, dass das Rote Kreuz heute mit einer Blutspende bis zu 3 Menschen helfen kann.

Um auf die Wichtigkeit von Blutspenden aufmerksam zu machen, haben die internationalen Blutspendedienste die Kampagne #MissingType ins Leben gerufen. Sinnbildlich für die Blutgruppen „spenden“ Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt die Buchstaben A, B und O aus ihren Logos und weisen auf eine simple, aber erschreckende Erkenntnis hin: Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf!

Doch so wichtig es auch ist am Weltblutspendertag auf die Wichtigkeit der Blutspende hinzuweisen, so ist es doch in erster Linie ein Tag um denjenigen zu danken, die mit einem kleinen Einsatz so viel erreichen. Denn eine Blutspende benötigt nur einen kleinen Teil Ihrer Zeit, doch sie kann helfen viel zu erreichen. Denn sie rettet Leben – bis zu drei Leben!

Alle, die selbst auch aktiv und somit zum Lebensretter werden wollen, finden auf der Internetseite www.missingtype.de weitere Informationen und Termine in Ihrer Nähe. Die nächsten Möglichkeiten in Witten zu spenden sind der 28. Juni im evangelischen Gemeindehaus in Herbede und der 2. Juli im Lukaszentrum neben dem evangelischen Krankenhaus. Neben dem Weltblutspendertag ist heute auch das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft. Auch unsere Kollegen, die Sie bei der Blutspende betreuen sind schon ganz im WM-Fieber und haben für beide Termine eine WM-Blutspende vorbereitet. Auch wenn Fieber eigentlich ein guter Grund ist nicht Blut zu spenden, sind unsere Ärzte zu dem Schluss gekommen, dass WM-Fieber kein Hinderungsgrund ist. Also schauen Sie doch mal zu einem der beiden Termine vorbei, nach dem Motto: Spende _lut _eim R_ten Kreuz!

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Kleine Helden brauchen Hilfe

Am 31.05.18 von Jens Struppek (Jugendarbeit, Jugendrotkreuz)

Aktuell suchen wir nach Menschen, die sich in einem begrenzten Rahmen in einem ganz besonderen Projekt engagieren wollen: dem Heldencamp 2018. Vom 22. August bis 26. August verbringen über 100 Kinder die letzte Woche der Sommerferien damit, kleine Helden zu werden. Unter anderem werden Sie fit gemacht in Erster Hilfe und erfahren, was der Begriff Menschlichkeit eigentlich ganz praktisch bedeutet. Neben den zahlreichen ehrenamtlich Aktiven des Wittener Roten Kreuzes werden für diese organisatorische Herausforderung weitere Unterstützer gesucht – sei es für wenige Stunden, einen Tag oder den gesamten Zeitraum. Insbesondere beim Auf- und Abbau der Zeltstadt oder bei der Zubereitung und Ausgabe der Verpflegung werden noch Freiwillige gesucht. Aber auch beim Fahrdienst oder der Presse- und Medienarbeit sind weitere Mitstreiter willkommen. Als Ansprechpartner steht zudem der zuständige DRK-Mitarbeiter Stefan Ebner telefonisch unter (02302) 1666 zur Verfügung.

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Rotes Kreuz beim Arbeitskreis rituelle Gewalt

Am 16.05.18 von Jens Struppek (Jugendarbeit)

Silvia Eilhard kümmert sich bei der Stadt Witten um Aussteigerberatung und kümmert sich um die Opfer ritueller Gewalt. Außerdem leitet sie einen Arbeitskreis der sich um die Opfer ritueller Gewalt kümmert. Gestern trafen sich sich Mitglieder des Arbeitskreises aus ganz Nordrhein-Westfalen im Wittener Rathaus.

Mit dabei war auch das Wittener Rote Kreuz. Wir hatten die Gelegenheit unsere Mädchenwohngruppe ROSA vorzustellen. „Hier bieten wir die Möglichkeit zur Unterbringung von Mädchen im Alter zwischen 14 und 21 Jahren.„, erläutert Daniel Kammann, Leiter der Jugendhilfe beim Wittener Roten Kreuz. „Wir sind eine von wenigen Einrichtungen in NRW, die sich speziell auf diese Zielgruppe spezialisiert hat. Wir sehen da einen entscheidenden Vorteil gegenüber Einrichtungen, die neben den jungen Frauen auch andere Zielgruppen ansprechen.

Die Einrichtung ist bereits jetzt eine Bereicherung für Witten.„, so Silvia Eilhardt. „Das Rote Kreuz kann stolz darauf sein dies in dieser Form umgesetzt haben und so im Zeichen der Menschlichkeit Vielfalt statt Einfalt zu fördern.

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Ausbildungszusammenarbeit mit der Bochumer Jugendfeuerwehr

Am 10.05.18 von Jens Struppek (Ausbildung, Rettungsdienst)

Am vergangenen Wochenende haben verschiedene Einsatzkräfte des Wittener Roten Kreuzes erneut die Bochumer Jugendfeuerwehr „Brandwacht“ bei der Ausbildung unterstützt. Dieses Mal nicht im Rahmen einer großen Übung, sondern es ging ganz konkret um einige Ausbildungsthemen zur Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und dem Rettungsdienst.

Konkret ging es dabei um die Rettung aus schwierigem Gelände und den Einsatz verschiedener Hilfsmittel, wie die „normale“ DIN-Krankentrage, das Spineboard und den Schleifkorb – Material, wie es typischerweise auf Rettungsdienst- und Feuerwehrfahrzeugen zu finden ist. Es gab wieder viel positive Resonanz von den Beteiligten, sowohl bei uns, als auch bei der Feuerwehr. Von daher freuen wir uns darauf die Zusammenarbeit noch weiter zu vertiefen.

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Der 8. Mai ist Weltrotkreuztag

Am 08.05.18 von Jens Struppek (Allgemein)

Der Weltrotkreuztag, genauer Weltrotkreuz- und Rothalbmondtag, am 8. Mai erinnert an den Geburtstag von Henry Dunant im Jahr 1828. Der Schweizer Geschäftsmann, Menschenfreund und Empfänger des ersten Friedens-Nobelpreises erlebte 1859 die Folgen der Schlacht von Solferino und gilt als Begründer des Rotkreuzbewegung.

Henry Dunant erlebte auf dem Schlachtfeld von Solferino in Italien mit vielen Tausenden toten und verletzten Soldaten grausame Szenen, die sich tief in sein Gedächtnis gebrannt haben. Fortan kämpfte er für einen menschlicheren Krieg und neutrale Hilfsgesellschaften, die die Not der Soldaten lindern sollten.

Diese Idee ist es, auf der die internationale Rotkreuz und – Rothalbmondbewegung weltweit aufbaut. Millionen von Menschen engagieren sich unter den 7 Grundsätzen der Bewegung weltweit für die Menschlichkeit. Allein in Deutschland sind es etwa 425.000 Aktive – in Witten etwa 250.

Am heutigen Tag widmet sich auch der WDR Henry Dunant, seiner Geschichte und der Geschichte des Roten Kreuzes. Hört doch mal rein: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/henri-dunant-100.html

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A way 2 liberty

Am 22.04.18 von Jens Struppek (Integration)

In den letzten Monaten hat die Integrationsagentur bim Wittener Roten Kreuz zusammen mit vielen Partnern das Projekt „A way 2 liberty“ umgesetzt. Gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und in Kooperation mit dem Diakonischen Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V., handelt es sich dabei um ein künstlerisches Musikprojekt, welches sich insbesondere an Menschen im Alter von 12-27 Jahren, mit und ohne Migrations- und Fluchthintergrund, richtet. Das Wittener Rote Kreuz und die Integrationsagentur des DRK sind stolz dieses Projekt realisiert zu haben und hoffen darauf noch weitere Projekte dieser Art umsetzen zu können. Wir danken den verschiedenen Kooperationspartnern für die hingebungsvolle Unterstützung und sind glücklich, Netzwerke vorantreiben zu können.

Im Vordergrund stand die Wertevermittlung demokratischer Prinzipien. Doch auch die Musik als universelle Kunst und als eine Sprache, die auf der ganzen Welt verstanden wird sind ein wichtiges Element dieses multikulturellen Musikprojekts. Es geht um Respekt, Integration und ihre Grenzen, Menschlichkeit und gegenseitige Neugier. So möchten wir gesellschaftlichen Missverständnisse, Vorurteilen und Xenophobie entgegentreten. Über 200 Personen aus vielen verschiedenen Ländern waren an dem Projekt beteiligt und der Song „Nur ein Funkeln“ ist bereits in 5 Sprachen übersetzt worden.

Aber genug der Worte. Macht euch selbst ein Bild:

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Organisationsübergreifende Zusammenarbeit – DLRG

Am 16.04.18 von Jens Struppek (Ausbildung)

Immer wieder arbeiten wir gerne und erfolgreich mit anderen Organisationen zusammen. Damit es nicht im Einsatz das erste Mal zur Zusammenarbeit mit anderen Organisationen kommt, ist es für uns wichtig schon vorher in Ausbildungen „die anderen“ kennenzulernen. Darum verschlug es unsere Einsatzkräfte heute zur Fortbildung zur DLRG Bochum Mitte.

Gemeinsam mit den dortigen Experten wurde der sichere Umgang mit Rettungsweste und Boot geübt. Denn nur wenn der Helfer sicher ist, kann er sich auch um seinen Patienten kümmern. Dieser stand im Mittelpunkt des zweiten Teils der Ausbildung. Übergabe eines Patienten an ein Boot, sowie die Übernahme von einem Boot und das sichern des Patienten auf selbigem waren die Themen.

Der wasserseitige Transport von Patienten eröffnet uns zusätzliche Möglichkeiten, die uns der klassische Weg mit Rettungs- bzw. Krankenwagen nicht bietet.“, erläutert Stefan Ebner, der die Ausbildung seitens des Roten Kreuzes leitete. „Insbesondere bei unwegsamem Gelände, dass an Gewässer grenzt oder auch bei verstopften Zuwendungen, wie sie vor allem bei Großveranstaltungen vorkommen ist dies eine Option. Und mit dem Kemnader Seeufer gibt es in Witten/Bochum ein Gelände, was hierfür geradezu prädestiniert ist. Sowohl von der Beschaffenheit, als auch von der Tatsache, dass dies gerne für Großveranstaltungen genutzt wird.

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