DRK Witten Blog

Aktuelles rund um den DRK-Kreisverband Witten

Eltern – Kind – Nachmittag in Osterstimmung

Am 13.04.19 von Jens Struppek (Allgemein)

 

Anfang April fand nun zum dritten Mal ein Bastelnachmittag im ATZ statt. Dabei waren die Eltern mit ihren Kindern wieder zahlreich erschienen. Das Basteln steht dabei nicht im Vordergrund, sondern die Begegnungen der Eltern und die ihrer Kinder. Bei Getränken und kleineren Bastelein konnten die Eltern sich in lockerer Atmosphäre austauschen und die Kinder fanden Gelegenheit zum gemeinsamen Spiel.
Der nächste Eltern – Kind – Treff mit Basteln findet Ende November in vorweihnachtlicher Stimmung statt.

Text und Foto: Kerstin Vesper

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„Pubertät“ oder „Das doppelte Chaos“

Am 12.04.19 von Jens Struppek (Allgemein)

Erstmalig fand am 29.3.2019 ein Elternabend im Autismus Therapie Zentrum statt. Das Thema des Treffens lautete Autismus und Pubertät. Im Rahmen eines einstündigen Vortrages wurden die biologischen und sozialen Veränderungen verdeutlicht. Der Elternabend wurde von 19 Teilnehmern besucht. Im Anschluss an den Vortrag wurde die Zeit zum gemeinsamen Austausch genutzt.
Deutlich wurde, dass das Interesse und der Bedarf groß sind und die Eltern sehr von dem Austausch profitieren.
Ende Juni findet ein Elternabend zur Einführung in das Thema „Autismus“ statt. Für September ist dann erneut ein Elternabend geplant. Die gesammelten Ideen hierfür kamen von den Eltern, folgende Themen wurden zunächst festgehalten: Auszug aus dem Elternhaus, Berufsfindung und welche Möglichkeiten an Hilfestellungen dabei möglich sind, Ausbildungsstätten für Menschen mit Autismus etc.

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Erste Katastrophenschutz Übung mit dem DRK Hamm

Am 05.04.19 von Jens Struppek (Allgemeines, Einsätze)

Am Samstag, den 23. März 2019 trafen sich die Wittener Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuz mit den Einsatzkräften aus Hamm, um gemeinsam die erste von insgesamt vier Katastrophenschutz Übungen auszurichten. Der Lehrgang, an dem 19 Mitglieder des Deutschen Roten Kreuz aus Witten teilnahmen, vermittelte den Teilnehmenden umfangreiches Wissen über die Organisation und Herausforderungen des Katastrophenschutzes und der Koordination eines Marschverbandes.

Gemeinsam fuhren die Einsatzeinheiten aus Witten und Hamm drei Sammelräume in Hamm an. Dort lernten sie die örtlichen Gegebenheiten kennenlernen, die in Krisensituationen als Lager und Sammelpunkt dienen. Bei den technischen Halten tauschten der Einheitsführer, die Verbandsführer und die Fahrer sich über die Herausforderungen des Marschverbandes aus. Viele Autofahrer reagierten verzögert auf die Kolonne aus Einsatzfahrzeugen und wirkten unsicher, wie sie sich auf der Autobahn der Einheit gegenüber verhalten sollen. Die Einsatzleitung mahnt an, dass Fahrer und Beifahrer sich während der gesamten Fahrt konzentrieren und mitdenken müssen, um die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer möglichst gering zu halten.

Im Anschluss übten die Wittener Einsatzkräfte zwei Blitzrettungen im Kletterwald in Wetter. Drei Suchteams aus zwei Personen ermittelten erfolgreich die Standorte der verletzen Personen. Gemeinsam retteten sie die Dummys aus dem Gefährdungsbereich und wendeten die erste Hilfe an.

Bis Ende des Jahres finden noch drei weitere Ausbildungen statt.

Text und Fotos: Ann-Kathrin Hegger

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Nachwuchsförderung in der Sozialarbeit

Am 04.04.19 von Jens Struppek (Soziale Arbeit)

3 Praktikantengenerationen vereint v.l. Florian Schirrmann, Maximilian Zielinski, Maren Windemuth, Melina Stratmann, Désirée Nagel

Seit 2017 engagiert sich das DRK Witten intensiv in der Nachwuchsförderung im Bereich der Sozialen Arbeit. Federführend hierbei ist Sozialpädagogin und Praktikumsanleiterin Maren Windemuth.

„Als Wohlfahrtsverband sehe ich uns in der Pflicht, angehende Sozialarbeiter und -pädagogen praxisnah auszubilden. Studenten haben ein Anrecht auf bestmögliche Voraussetzungen, wenn es am Ende darum geht, im Berufsleben Fuß zu fassen.“  Unterstützt wird Frau Windemuth von ihrer Kollegin Désirée Nagel, die ihr bei der Praktikantenbetreuung unter die Arme greift: „Wir bilden mit den Praxissemester-Studenten eine hervorragende Symbiose. Bei uns kann die berufliche Realität unter geschützten Bedingungen geübt werden und wir profitieren von frischen Ideen und dem jugendlichen Elan.“

Die Praktikanten erhalten während ihrer Zeit im Wittener Roten Kreuz die Chance unterschiedliche Abteilungen kennenzulernen. Vorrangig eingesetzt werden die sie im Bereich der Migrationsberatung und Inklusionsassistenz. Die Studenten bringen eigene Projektideen mit ein und dürfen diese eigenverantwortlich umsetzen.

Pionierin Melina Stratmann übernahm beispielsweise die detaillierte Ausgestaltung des Fortbildungssektors in der Inklusionsassistenz und ist dort heute noch fest eingebunden. Maximilian Zielinski verwirklichte sich in der engen Mitarbeiterbetreuung und Florian Schirrman realisiert derzeit eine umfangreiche Informationsplattform zur Optimierung der Arbeitsabläufe.

Ansprechpartnerin für Praktikumsinteressenten ist:

Frau Maren Windemuth
Telefon: 02302-7890194
maren.windemuth@drk-witten.de 

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Heute ist Welt-Autismus-Tag

Am 02.04.19 von Jens Struppek (Inklusion)

(c) A. Zelck – DRKS

Der Welt-Autismus-Tag soll auf das Thema Autismus aufmerksam machen. Er wird seit 2008 immer am 02. April begangen. Schätzungen zu Folge leben in Deutschland ca. ein Prozent der Bevölkerung mit einer Autismus-Spektrums-Störung. das Wittener Rote Kreuz setzt sich seit Jahren für das Thema ein und bietet mit dem Autismus-Therapie-Zentrum ambulante Therapiemöglichkeiten für Betroffene. Außerdem versuchen wir Teilhabeschranken abzubauen und den Patienten so eine möglichst gute Integration ins Alltagsleben zu ermöglichen.

Angesichts des diesjährigen Welt-Autismus-Tags veranstaltet das Autismus-Therapie-Zentrum zwei Vorträge, heute und nächste Woche. Der heutige Vortrag ist leider schon ausgebucht, für nächste Woche sind aber noch Anmeldungen möglich.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier:

02. April: Außerirdische Reportagen vom Schulalltag

10. April: Autismus und Rechtsfragen

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Zirkusprojekt in den Osterferien

Am 02.04.19 von Jens Struppek (Jugendarbeit, Soziale Arbeit)

Bereits im dritten Jahr zieht es die Annener Kinder in den Osterferien auf den Pestalozzi-Platz. Denn auch dieses Jahr wird wieder das strahlend rote Zirkuszelt des Zirkus Lollipop das Ferienprojekt des Wittener Roten Kreuzes, der Integrationsagentur, der Ruhrtalengel und weiterer Partner verkünden.

Dabei werden die Kinder und Jugendlichen sich zwei Wochen lang auf eine Galavorstellung zum Ende der Ferien vorbereiten. Am letzten Freitag der Osterferien werden Sie dann ihr neues Können einem begeisterten Publikum aus Freunden, Verwandten und sonstigen Interessierten vorführen.

Üblicherweise führt der Projektzirkus dieses Konzept in Projektwochen an Schulen durch. Da hier jedoch gewisse Eigenmittel nötig sind, ist es für Schule in sozial schwachen Regionen ein Problem solche Projekte durchzuführen. Hier springen wir ein. Und haben wieder den Zirkus Lollipop dafür gewonnen. So treten wir nicht in Konkurrenz mit den Grundschulen und können trotzdem eine spannende Ferienalternative für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren anbieten. Ein ähnliches Projekt haben wir bereits in den Osterferien 2017 mit großem Erfolg durchgeführt. Letztes Jahr wurde der Pestalozziplatz in den Osterferien zur Theaterbühne. Wir hoffen auf eine ähnlich gute Resonanz, wie in den letzten beiden Jahren

Möglich ist das Projekt nur mit Unterstützung verschiedene Spender und Partner. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.

Für alle, die sich das Ganze noch nicht vorstellen können haben wir hier ein paar Impressionen aus dem letzten Jahr gesammelt:

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Selbstverständlich ist der Kaffeeservice im Rettungswagen Unsinn

Am 02.04.19 von Jens Struppek (Allgemein)

Es hat ja schon seit einigen Jahren Tradition, dass sie hier immer zum ersten April einen kleinen Aprilscherz in unserem Blog lesen. Der Eine oder Andere wird sich bei unserem diesjährigen Aprilscherz gedacht haben, dass wir diesmal aber wirklich zu sehr übertrieben haben und der Aprilscherz zu leicht als Unsinn zu entlarven war. Um ehrlich zu sein freut uns jeder Mensch, der so denkt. Allerdings hat auch dieser Aprilscherz, wie alle unsere Aprischerze einen ernsthaften Hintergrund.
Leider wird der Notruf immer wieder genutzt, wenn kein Notfall vorliegt. Dies kann der Disponent am Telefon nur schwer einschätzen, weshalb er eigentlich immer einen Rettungswagen schicken wird. Grundsätzlich sind Rettungswagen aber für Notfälle vorgesehen. Immer dann wenn eine akut lebensbedrohliche Situation vorliegt oder der Patient bei zu später Behandlung mit ernstzunehmenden gesundheitlichen Folgen rechnen müsste. Wer mit gepackten Koffern an der Haustür steht und sagt ich möchte ins Krankenhaus ist in der Regel eher ein Fall für’s Taxi, wer seit drei Wochen Schnupfen hat und jetzt der Meinung ist, dass sich das nun aber doch mal ein Arzt ansehen sollte, der sollte sich an den kassenärztlichen Notdienst unter der bundesweit einheitlichen Nummer 116117 wenden. Die Gründe dafür sind Vielfältig und es würde den Rahmen dieser Klarstellung sprengen, sie hier zu erläutern.
Wir wollen hier jedoch niemandem Angst machen den Rettungsdienst zu rufen. Wenn Sie einen Notfall vermuten, auch wenn sie sich nicht sicher sind, ob es einer ist oder nicht, rufen Sie bitte sofort die 112. Keiner unserer Mitarbeiter und auch die Kollegen der anderen Organisationen sind verärgert, wenn sie zu einem Notfall kommen, der sich dann für den Profi doch als weniger tragisch herausstellt. Denn sie alle wollen Leben retten und Manschen helfen. – Zugegebenermaßen kann nicht jeder Kollege nachts um drei bei Nieselregen auf der Autobahn immer sofort seine Begeisterung dafür zeigen. Doch seien sie sich sicher, Rettungsdienstler machen in ihren Job aus Überzeugung.
Wenn Sie sich unsicher fühlen einen Notfall zu erkennen, dann schauen sie doch mal bei einem unserer Erste Hilfe Kurse vorbei: http://erstehilfe.drk-witten.de

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Aprilscherz: Kaffeeservice im Rettungswagen

Am 01.04.19 von Jens Struppek (Rettungsdienst)

Achtung! Bei diesem Artikel handelt es sich um unseren Aprilscherz. Nehmen Sie ihn nicht zu ernst und lesen Sie unsere Klarstellung.

Nach einer Pilotphase im letzten Winter, hat sich das Wittener Rote Kreuz dazu entschlossen zukünftig den Patienten in seinen Rettungswagen die Möglichkeit zu bieten auf der Fahrt in’s Krankenhaus einen Kaffee zu trinken. Dies soll die Atmosphäre im Fahrzeug verbessern und somit die Patienten beruhigen. Davon erwarten sich die Verantwortlichen im Rettungsdienst eine effektivere Behandlung auf der Fahrt.
„Besonders im Winter ist das toll! Selbst nach dem kurzen Weg von der Wohnung ins Auto ist man ja schon durchgefroren.“, erzählt Obersteiger a.D. Klaus-Dieter Paschulke. Er hat den Service – unfreiwillig, wie er betont – als einer der Ersten getestet. Der Rentner, der dem Roten Kreuz seit vielen Jahren verbunden ist, war in seiner Wohnung gestürzt und hat über sein Hausnotrufgerät den Notruf veranlasst.
Durch den aufwändigen Genehmigungsprozess im Gesundheitswesen wird die Umsetzung noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Die Genehmigung für die Pilotphase war am 31.03. ausgelaufen. Wir rechnen aber damit, dass wir das Ganze bis zum nächsten Winter umsetzen können.

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Frohe Weihnachten!

Am 24.12.18 von Jens Struppek (Allgemein)

Das Rote Kreuz in Witten wünscht allen Mitgliedern, Mitarbeitern, Freunden, Unterstützern und Lesern hier eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit. Weihnachten ist die Zeit um zur Ruhe zu kommen und sich gemeinsam mit der Familie oder Freunden einige schöne Stunden zu machen.

Auch in diesem Jahr bedanken wir uns wieder ganz besonders bei den Mitarbeitern, die über die Feiertage nicht frei haben, sondern für Sie und uns in vielen Bereichen tätig sind. Während auch bei den meisten unserer Mitglieder und Mitarbeiter über Weihnachten etwas Ruhe einkehrt, sind etliche Kollegen in den Bereichen Pflegedienst, der Menüdienst, Hausnotruf und Rettungsdienst im Dienst.

Weitere sind im Katastrophenschutz und im erweiterten Rettungsdienst, wie an allen anderen Tagen des Jahres auch in Bereitschaft um schnell helfen zu können, wenn es nötig ist.

Vielen Dank dafür!

Team der Rettungswache Herbede

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Ehrungen und Wahlen: Jahreshauptversammlung des Wittener Roten Kreuzes

Am 27.11.18 von Jens Struppek (Allgemein)

Am Dienstag, den 27. November 2018 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung des Roten Kreuzes in Witten statt. Präsident Dr. Georg Butterwegge berichtete über das, was sich im letzten Jahr ereignet hat. Danach ging es um die wirtschaftliche Betrachtung des Vereins. Der Jahresabschluss 2017 und der Wirtschaftsplan 2019 wurden vorgestellt.

Insgesamt kann der DRK Kreisverband wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Das Erreichte war jedoch nur möglich dank der vielen engagierten Mitglieder. Einige von Ihnen wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft an diesem Abend geehrt.

Für 5-jährige Mitgliedschaft wurde geehrt: Niklas Remscheid, Katja Möller und Tobias Ermann

Für 15-jährige Mitgliedschaft Wurde geehrt: Harald Hermann und Christian Doerr

Für 20-jährige Mitgliedschaft wurde geehrt: Sven Röder, Hannes Blomberg, Georg Butterwegge und Jens Struppek

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Sandra Schefers und Holger Schemionek

Für 35-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Stefan Brede und Carsten Brede

Abschließend wurde Wilm Ossenberg für unglaubliche 45 Jahre aktive Mitgliedschaft im Roten Kreuz durch den Landesrotkreuzleiter Thorsten Junker und den Bezirksrotkreuzleiter Thorsten Hellwetter geehrt. Die meisten seiner Dienstjahre hat er in führenden und verantwortungsvollen Positionen verbracht. Vielen Dank für das überragende Engagement.

Ebenfalls ein wichtiger Punkt in den Jahreshauptversammlungen sind die Wahlen. In diesem Jahr stand die Wahl neuer Leitungskräfte für die Ehrenamtlichen Mitglieder auf der Tagesordnung. Zukünftig kümmert sich Mareike Ochs als Jugendrotkreuz-Kreisleiterin um die Jugendarbeit im Wittener Roten Kreuz. Sie wird dabei weiterhin von Niklas Remscheid und Bastian Wiebusch, den beiden Stellvertretern ihrer Vorgängerin im Amt, unterstützt. Bei den erwachsenen Rotkreuzlern unterstützen künftig Sabrina Wende, Christian Doerr, Malte Engelhard und Marcel Zierenberg den Kreisrotkreuzleiter Wilm Ossenberg-Franzes in der Kreisrotkreuzleitung.

Die Ehrung von Wilm Ossenberg für 45 aktive Dienstjahre im Roten Kreuz (v.links) Thorsten Hellwetter (Bezirksrotkreuzleiter Bezirk Ruhr), Wilm Ossenberg (Kreisrotkreuzleiter DRK Witten), Dr. Georg Butterwegge (Präsident DRK Witten), Thorsten Junker (Landesrotkreuzleiter Westfalen-Lippe)

Die Ehrung von Wilm Ossenberg für 45 aktive Dienstjahre im Roten Kreuz (v.links) Thorsten Hellwetter (Bezirksrotkreuzleiter Bezirk Ruhr), Wilm Ossenberg (Kreisrotkreuzleiter DRK Witten), Dr. Georg Butterwegge (Präsident DRK Witten), Thorsten Junker (Landesrotkreuzleiter Westfalen-Lippe)

Neue Mitglieder im Präsidium (v.links) Christian Doerr, Mareike Ochs, Sabrina Wende, Marcel Zierenberg, Malte Engelhard

Neue Mitglieder der Kreisrotkreuzleitung (v.links) Christian Doerr, Sabrina Wende, Marcel Zierenberg, Malte Engelhard

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