DRK Witten Blog

Aktuelles rund um den DRK-Kreisverband Witten

Wittener Rotkreuzler im Einsatz

Am 17.11.17 von Jens Struppek (Einsätze)

Ein Kellerbrand in Ennepetal löste am Mittwoch einen Großeinsatz im Ennepe-Ruhr-Kreis aus, an dem auch einige Rotkreuzler aus Witten beteiligt waren. Da ein Großteil der Rettungs- und Krankenwagen auf dem Weg nach Ennepetal waren, wurde zunächst um 13:59 der erweiterte Rettungsdienst alarmiert. Hier stellten wir kurzfristig 3 Krankenwagen und einen Rettungswagen bereit. Letzterer wurde dann nach Herbede verlegt um von der dortigen Rettungswache den regulären Rettungsdienst sicher zu stellen, bis  der reguläre Herbeder Rettungswagen wieder vor Ort war. Die 3 Krankenwagen stellten den sogenannten Grundschutz vom Rotkreuzzentrum an der Annenstraße sicher.

Die Bewohner des Hauses mussten auf Grund des Feuers ihr Haus verlassen und wurden von Rotkreuzlern aus den südlichen Ortsvereinen im Kreis betreut, die kurz darauf zu diesem Zweck alarmiert wurden.

Während die medizinischen Einsatzkräfte um halb vier wieder außer Dienst gehen konnten, begann etwa zu dieser Zeit der Einsatz für die Personenauskunftsstelle. Deren Aufgabe ist die Betroffenen einen Einsatzes zu erfassen und ihren Verbleib zu dokumentieren. Dazu greift sie auf die Unterlagen der Einsatzkräfte vor Ort zurück, die an die zentrale Stelle im Rotkreuzzentrum an der Wittener Annenstraße weitergeleitet werden. Hier werden die Informationen strukturiert gesammelt und stehen für Auskünfte gegenüber der Einsatzleitung und Angehörigen zur Verfügung.

Insgesamt waren an diesem Tag 24 Rotkreuzler ehrenamtlich im Einsatz um den Betroffenen des Unglücks sowie deren Angehörigen zu helfen.

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Rotes Kreuz übt gemeinsam mit der Feuerwehr

Am 13.11.17 von Jens Struppek (Allgemein)

Am Samstag trainierte die Wittener Feuerwehr für den Ernstfall.Bei einer Übung wurde folgendes Szenario trainiert. Auf einer Landstraße kam es zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Dabei reden mehrere Personen eingeklemmt und teils leicht, teils schwer verletzt. Einige „Unfallopfer“ wurden dabei in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten mit schwerem Gerät befreit werden. Während für die bewusstlosen „Verletzten“ Übungspuppen der Feuerwehr herhalten mussten, auch da man diese besser einklemmen kann, ohne die tatsächliche Gesundheit der Teilnehmer zu gefährden, stellten 4 Rotkreuzler weitere Verletzte dar. Auch sie wurden, genau wie die Puppen, im Verlauf der Übung erfolgreich aus ihren „verunfallten“ Fahrzeugen gerettet.

Ebenfalls anwesend war ein Rettungswagen des Roten Kreuzes. An ihn wurden anschließend die „Verletzten“ übergeben. „Wir freuen uns immer wieder über solche gemeinsamen Übungen„, erläutert Marcel Zierenberg, der die Rotkreuzarbeit bei der Übung gemeinsam mit den Übungsleitern der Feuerwehr organisierte. „Auch bei echten Einsätzen arbeiten wir Hand in Hand. Deshalb ist es für uns eine Chance diese Zusammenarbeit auf entsprechenden Übungen zu trainieren. Ich denke, dass es auch für die Feuerwehr einen Mehrwert bietet, wenn die ‚Verletzten‘ nachdem sie aus dem Auto befreit wurden nicht einfach aus dem Spiel sind, sondern wie bei einem echten Einsatz die Verantwortung der Feuerwehrleute für Sie erst endet, wenn sie ihre Patienten in die Obhut des Rettungsdienstes übergeben haben.

 

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Ausbildungswochenende beim Wittener Roten Kreuz

Am 12.11.17 von Jens Struppek (Ausbildung)

Immer wenn die Tage wieder kürzer werden und die Veranstaltungen im Freien seltener, dann beginnt die Ausbildungssaison beim Wittener Roten Kreuz. Dieses Wochenende gab es da gleich zwei Veranstaltungen. Die ersten Teilnehmer unseres Rettungshelfer Lehrgangs waren gestern an der Rettungsdienstschule des Landesverbandes in Münster dort ihre Prüfung zum Rettungshelfer abzulegen. Dies ist zum einen die erforderliche Qualifikation für die Sanitätsgruppe der Einsatzeinheit, die immer dann aktiv wird, wenn es zu Unfällen oder Unglücken kommt, bei denen der reguläre Rettungsdienst alleine überfordert ist, andererseits qualifiziert es die Rettungshelfer auch für den Einstieg in den regulärer Rettungsdienst. „Es ist uns wichtig, dass die Sanitäter unserer Einsatzeinheit nicht erst, wenn es zu einem Großeinsatz kommt den ersten echten Patienten sehen. Deshalb unterstützen wir sie bei einem Einstieg in den Rettungsdienst und ermöglichen ihnen Schichten mit erfahrenen Rettungsdienstlern zu übernehmen, die sie anleiten und von denen sie den fachgerechten Umgang mit den Patienten lernen können.“

Alle 4 Teilnehmer, die heute mit ihren Ausbildern zur Prüfung nach Münster gefahren sind konnten am Ende stolz ihre Urkunde präsentieren. Dazu gratulieren wir unseren Mitgliedern Paul, Mike und Esther genauso wie Alexander, der für das Technische Hilfswerk in Wetter tätig ist. Auch das THW setzt auf Sanitäter in den eigenen Reihen. In Wetter baut man bei deren Ausbildung auf eine Kooperation mit dem Wittener Roten Kreuz, so dass regelmäßig THWler an unseren Kursen teilnehmen.

Während die 4 in Münster in ihrer Prüfung schwitzten begann in Witten die Fachdienstausbildung Technik und Sicherheit. In ihr lernen die Teilnehmer den sicheren Umgang mit dem vielfältigen technischen Material der Einsatzeinheiten. Der Kurs qualifiziert sie für die eigenverantwortliche Arbeit im Techniktrupp der Einsatzeinheit. Er sorgt dafür, dass die Einsatzeinheit immer, auch unter widrigen Bedingungen unabhängig von der Umgebung arbeiten können. Außerdem achten sie dabei auf die Sicherheit der Einsatzkräfte. Während die Fachdienstkräfte hier später eigenverantwortlich arbeiten können werden sie dabei von den weiteren Einsatzkräften unterstützt, soweit diese von anderen Aufgaben abkömmlich sind. Aus diesem Grund erhält auch jedes Mitglied der Einsatzeinheit eine Grundausbildung in dem Bereich. Für die Teilnehmer hier geht es nicht nur am Sonntag weiter, sondern auch die nächsten Wochenenden wird sie dieses Thema weiter beschäftigen, bevor aus sie eine entsprechende Urkunde erhalten werden.

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Die Integrationsagentur zu Besuch bei Dr. Nadja Büteführ

Am 11.11.17 von Jens Struppek (Allgemein)

Unsere Integrationsagentur erhielt eine Einladung der SPD Landtagsabgeordneten Dr. Nadja Büteführ. Sebastian Schopp und Carlotta Drees nahmen das Gesprächsangebot gerne an uns besuchten Frau Dr. Büteführ in Ihrem Büro, welches sich gegenüber des Rotkreuzzentrum an der Annenstraße hat.

Frau Dr. Büteführ lädt jeden Montag ortsansässige Vereine, Institutionen und Initiativen ein, um sich mit Ihnen über die lokale Situation auszutauschen.

Wir berichteten ihr über unsere Arbeit, speziell über die Beratungsangebote für Geflüchtete und Menschen mit Migrationsgeschichte, die Netzwerkarbeit als auch über die Projekte die wir bisher realisiert haben und über solche die wir in naher Zukunft realisieren wollen. Besonders wichtig war ihr die akute Rechtspopulismus und Rassismus Problematik und die damit verbundenen Präventionen, v.a. in Witten. Bürgerliches Engagement und aufeinander zugehen seien wichtig für eine gelungene Integration und um der aktuellen Stimmung etwas entgegenzusetzen. Die Angebote der Integrationsagentur des DRK würden hierzu einen wichtigen Teil beitragen.

Sie erkundigte sich ebenfalls, welchen Anteil sie persönlich und die SPD leisten könnten, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt hier in Witten zu gewährleisten und Ängsten aktiv entgegenzuwirken.

Frau Dr. Büteführ freut sich auf anstehende Projekte und bat um einen regelmäßigen Austausch, um potenzielle Probleme oder Schwierigkeiten im Landtag ansprechen zu können.

Text: Carlotta Drees

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Jugendrotkreuz setzt sich mit der Rotkreuzgeschichte in der NS-Zeit auseinander

Am 29.10.17 von Jens Struppek (Jugendrotkreuz)

In der letzten Woche trafen sich interessierte Jugendliche des Jugendrotkreuzes im  Kreisverband Witten e.V. mit dem Historiker und Publizisten Ralf Klein um der Geschichte des Deutschen Roten Kreuzes in Witten während der NS – Zeit auf den Grund zu gehen. Ralf Klein nahm sich fast fünf Stunden Zeit für die interessierten Teilnehmer. Zunächst ging es zu Fuß durch die Wittener Innenstadt und die Teilnehmer staunte nicht schlecht, als Orte und Häuser an denen man fast täglich vorbei geht, einen geschichtlichen Hintergrund zum DRK in der NS Zeit offenbarten. Tiefgründig wurde auch die Instrumentalisierung des DRKs durch die Nazis besprochen. Dabei kamen die Jugendrotkreuzler aus dem Staunen gar nicht mehr heraus – passte das durch so gar nicht in das Bild was sie heute vom Roten Kreuz kennen. Des Wittener Stadtarchiv ermöglichte Ralf Klein und uns dabei Einblicke in historische Dokumente, die dort archiviert wurden. Ralf Klein hat aus persönlichen Interesse sehr viel Zeit in diesen Projekttag gesteckt und interessantes und wissenswertes Material zusammengetragen. Wir bedanken uns für sein Engagement, denn all das hat er in seiner Freizeit unentgeltlich getan. Ein kleines Dankeschön haben wir dennoch vorbereitet, worüber er sich sehr gefreut hat. Wir hoffen das dieser Projekttag der Auftakt für eine Gruppe interesssierter Hobby-Historiker war und werden mit dieser Gruppe versuchen weiter in der Vergangenheit des Wittener Roten Kreuzes herumzuwühlen! Initiiert wurde dieser Projekttag von Daniel Kammann (Päd. Leitung Jugendhilfe DRK), da gerade in Zeiten des Rechtspopulismus Jugendliche aufgeklärt an diese Thematik herantreten sollten. Wir freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit mit Ralf Klein.

(Fotos und Text: Daniel Kammann)

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Einsatz nach Gasaustritt in Wetter

Am 28.10.17 von Jens Struppek (Einsätze)

Einsatzkräfte des erweiterten Rettungsdienstes bei der Einsatzvorbesprechung.

Einsatzkräfte des erweiterten Rettungsdienstes bei der Einsatzvorbesprechung.

Am gestrigen Freitag kam es zu einem Einsatz des erweiterten Rettungsdienstes im  Ennepe-Ruhr-Kreis, an dem auch das Wittener Rote Kreuz mit mehren Einsatzkräften beteiligt. Bei einem Galvani-Betrieb in Wetter war vermutlich ein ätzendes Gas ausgetreten. 13 Verletzte Personen wurden der Leitstelle gemeldet, die daraufhin sofort alle verfügbaren Kranken- und Rettungswagen in den Einsatz schickte. Gleichzeitig löste sie um kurz vor 12 Alarm für den erweiterten Rettungsdienst aus. Dabei handelt es sich um zusätzliche Fahrzeuge, die für solche und ähnliche Zwecke vorgehalten werden und nur bei Bedarf mit Rettungsdienst-Personal aus der Freizeit besetzt werden.

Für den erweiterten Rettungsdienst stellte das Wittener Rote Kreuz bei diesem Einsatz Krankenwagen und einen Rettungswagen bereit. Diese übernahmen den regulären Wittener Rettungsdienst, während die regulär im Dienst befindlichen Fahrzeuge im Einsatz gebunden waren. Dabei führten sie insgesamt 3 Einsätze durch. Zum Glück entwickelte sich die Lage in Wetter weniger dramatisch als befürchtet, so dass der Einsatz nach gut 2 Stunden beendet werden konnte und sich die Einsatzkräfte des erweiterten Rettungsdienstes wieder in den Feierabend verabschieden konnten.

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Reger Austausch beim internationalen Frauenfrühstück

Am 29.09.17 von Jens Struppek (Soziale Arbeit)

Am Mittwoch fand wieder das Internationale Frauenfrühstück in Kooperation mit dem „Ort der Begegnung“ statt.

Für den Input Vortrag haben wir Gesine Maurer eingeladen, welche dem Vorstand des Ethikkomitees Bochum beiwohnt. Frau Maurer ist Diplom Sozialarbeiterin und Supervisorin und außerdem als ausgebildete Trauerbegleiterin für den Hospizverein Wattenscheid tätig.

Sie hat den Teilnehmerinnen einen Einblick in die Arbeit des Ethikkomitees verschaffen, das auf medizinethischer Basis Patienten, Angehörige, Pflegepersonal, und Ärzte in schwierigen Entscheidungs- und Behandlungssituationen unterstützt.

Das Thema kam bei den anwesenden Frauen – unter Ihnen auch Bürgermeisterin Sonja Leidemann – sehr gut an und es fand ein toller Austausch statt!

Text und Bilder: Carlotta Drees

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Fachtagung „Rechtspopulismus und Rassismus“

Am 16.09.17 von Jens Struppek (Flüchtlingshilfe)

Populisten sind derzeit auf dem Vormarsch, Rassismus droht wieder gesellschaftsfähig zu werden. Um dem entgegentreten veranstalteten das Wittener Rote Kreuz und die Evangelische Erwachsenenbildung eine Fachkonferenz. Sebastian Schopp und Katharina Arnoldi brachten Experten zum Thema Rechtspopulismus mit Wittenern in der Martin Luther Kirchengemeinde zusammen. Dort setzten sich die Teilnehmer mit der Frage auseinander, wie man Rassismus und Populismus effektiv begegnet. Neben Expertenvorträgen setzten sich auch Künstler kreativ und unterhaltsam mit dem Thema auseinander, welches eigentlich so wenig unterhaltsam ist.

Vorwürfe helfen nicht, so die Experten. Man muss mit den Leuten ins Gespräch kommen. Dann lösen sich Vorurteile von selbst. Die etwa 100 haupt- und ehrenamtlichen Teilnehmer der Konferenz, die sich alle in der Flüchtlingshilfe engagieren lausten den Rednern interessiert zu. Abschließend zogen sie ein positives Fazit. „Ich denke einiges für meine tägliche Arbeit mitnehmen zu können.“

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Café International feiert seinen sechsten Geburtstag

Am 16.09.17 von Jens Struppek (Soziale Arbeit)

Diese Woche feierte das Café International sein sechsjähriges Bestehen. Dort treffen sich einmal im Monat bis zu 30 Teilnehmer aus 14 verschiedenen Ländern. Es soll interkulturelle Kompetenz und das Verständnis für andere Kulturen fördern. Das alles passiert gemütlich bei internationalem Essen und Getränken im Wittener Rotkreuzzentrum an der Annenstraße. Entstanden ist das Café International 2011 im Rahmen einer öffentlichen Feier auf dem Wittener Rathausplatz. Seitdem treffen sich Stammgäste und gelegentliche Teilnehmer regelmäßig. Vor 2 Jahren kamen im Rahmen der Flüchtlingswelle einige Teilnehmer dazu.

Am vergangenen Dienstag fand auf dem Hof des Rotkreuzzentrums dann eine große Feier anlässlich des Jubiläums statt. Dazu waren neben vielen Wittener Gästen auch einige Besucher aus einem ähnlichen Projekt, dem Münsteraner Quasselcafé.

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So schnell vergeht ein Jahr

Am 30.08.17 von Jens Struppek (Allgemeines, Auslandsarbeit)

Heute war für Kemuee und Erick der letzte Tag beim Wittener Roten Kreuz. Vor einem Jahr machten die beiden Rotkreuzler aus Namibia auf den langen Weg nach Deutschland. Gemeinsam mit anderen wollten sie die Arbeit des Roten Kreuzes im Rahmen des „weltwärts“-Programms unterstützen. Bereits seit einigen Jahren fahren regelmäßig junge Deutsche nach Namibia um das dortige Rote Kreuz mit einem „Freiwilligen sozialen Jahr“ zu unterstützen. Dieses Mal fand der Austausch erstmalig auch in die andere Richtung statt. Zwei der namibischen Rotkreuzler –  Kemuee und Erick – verschlug es dabei nach Witten.

Als sie ankamen schien das Jahr noch sehr lang. So recht wussten sie noch nicht, was sie erwartet und Deutschland war ein fremder und seltsamer Ort. Ab und zu machte sich Heimweh breit. Doch dann begann für die beiden die Arbeit beim Roten Kreuz. Sie lernten verschieden Bereiche kennen, waren vor allem in der Arbeit mit Kindern tätig und unterstützten die in der OGS und im SPRACHEmobil Projekt. Aber auch die anderen Bereiche der Rotkreuzarbeit standen ihnen offen. Schnell lernten sie neue Leute kennen, freundeten sich an und waren auch bei verschiedenen Veranstaltungen zugegen. Auch Gelegenheiten zum feiern gab es zwischendurch. Nun ist das Jahr vorbei und es war rückblickend viel kürzer, als es zu Beginn schien.

Nachdem sie am vergangenen Wochenende noch beim Heldencamp halfen, hieß es heute bereits Abschied nehmen vom Wittener Roten Kreuz und seinen Mitarbeitern und Mitgliedern. Morgen geht es für die beiden dann mit ihren Gasteltern nach Frankfurt zum Flughafen und von dort mit dem Flugzeug zurück nach Namibia. Wir wünschen Kemuee und Erick alles Gute für ihre Zukunft und werden sie vermissen. Und auch wenn die beiden nach einem Jahr eigentlich ganz gut deutsch verstehen, folgt jetzt noch eine englische Version des Textes, für die ich mich bei allen Muttersprachlern und Englischlehrern entschuldige.

Kemuee und Erick mit ihren Gasteltern Brigitte und Eckard

Today was the last day for Kemuee and Erick at the Red Cross in Witten. One year ago the two Red Cross volunteers from Namibia went on a long journey to Germany. Together with some others they wanted to support the work of the German Red Cross in the context of the „weltwärts“ program. Since several years young Germans travel to Namibia to support the local Red Cross society during a voluntary social year. This time was the first time this exchange took also part in the other direction. Two of those Namibian Red Cross volunteers – Kemuee and Erick – came to Witten.

When they arrived the year seems to be so long. They did not know yet what to expect. And Germany was a foreign and strange place. Sometimes homesickness came up. But then they started to work for theRed Cross. They got to know many different parts of the Red Cross work. Most time they used to work with children and supported the Red Cross in the school and a project for children of refugees. But we offered them a deep look into all other parts of our work.They quickly met new people and made friends and visited different events. And between the work there was same time for a party or two. Now the year is over and looking back it seems much shorten than it seemed at the beginning.

After helping at the „Heldencamp“ last weekend, today was time to say goodbye to the Red Cross in Witten and its employees and volunteers. Tomorrow they will drive to Frankfurt-Airport together with their guest parents and there they will take the plane back home to Namibia. We wish Kemuee and Erick all the best for their future and we will miss them. Although they understand German very well after this year, I included this English version of the text. And I’d like to apologize to all native speakers and English teachers for it.

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